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Nach 5 Minuten schlürfe ich erschöpft zur mittlerweile leeren Bar um etwas zu trinken, während ...
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Nach 5 Minuten schlürfe ich erschöpft zur mittlerweile leeren Bar um etwas zu trinken, während Marc die Party-Kanone immer noch tanzt. >>Tiiim, ich brauch was zum Trinken.<< jammere ich und lasse mich auf einen Barhocker fallen. >>Na, du kleine Party Maus bist wohl doch nicht mit Marc mitgekommen.<< ... Nach 5 Minuten schlürfe ich erschöpft zur mittlerweile leeren Bar um etwas zu trinken, während Marc die Party-Kanone immer noch tanzt. >>Tiiim, ich brauch was zum Trinken.<< jammere ich und lasse mich auf einen Barhocker fallen. >>Na, du kleine Party Maus bist wohl doch nicht mit Marc mitgekommen.<< lacht er kurz während er mir etwas zusammen mixt. Wie immer schaue ich ihm dabei zu, denn jedes Mal schmeckt es göttlich, nicht zu stark aber auch nicht zu wenig. Er stellt das Glass vor mir ab aus dem ich sofort gierig ein paar schlucke nehme. >>Wie immer lecker.<< lobe ich ihn grinsend und wische mir mit dem Handrücken über den Mund. Marc grinst zurück, bevor er sich dem Kunden zuwendet, der sich gerade neben mich gesetzt hat. Ich brauche erst gar nicht rüber zu sehen um zu wissen wer es ist. Der vertraute Geruch, der mir entgegenschlägt und die Stimme, die erklingt würde ich überall wiedererkennen. Langsam drehe ich meinen Kopf zu ihm. Er trägt eine große Sonnenbrille auf der Nase und hat die Kapuze seines Sweatshirts bis ins Gesicht gezogen, aber selbst sein Lächeln, das auf seinen Lippen auftaucht erkenne ich wieder. Ich keuche, während ich das Gefühl habe, das mein Herz einen Schlag aussetzt. Mike sein Blick huscht kurz zu mir, bevor er wieder Tim ansieht aber dann schnell wieder zu mir schaut. >>Ana?<< fragt er genauso überrumpelt wie ich mich fühle. Ich nicke zögernd. Er hat einen leichten Schimmer von einem Bart und seine Gesichtszüge sind markanter geworden. Ich habe ihn hin und wieder im Fernsehen gesehen aber nur wenn es sich nicht verhindern lies. Vor mir in Fleisch und Blut sieht er jedoch ganz anders aus. >>Ihr kennt euch?<< fragt Tim verwundert und stützt sich mit den Händen auf den Bartresen ab. Diesmal nickt Mike und starrt mich an wie ich ihn. Nach zwei Jahren begegne ich ihm in einer Disco, gerade dann, wenn ich keine Gedanken mehr an ihm verschwende. Ein Arm wird mir um die Hüfte gelegt und sofort nehme ich Marcs Duft war. Ich wende meinen Blick von Mike ab und schaue zu Marc. >>Schatz, du wirst beim Feiern niemals besser sein als ich.<< säuselt er und drückt mir einen Kuss auf die Wange.
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-Huhu Miiike
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>>Wir haben es geschafft!<< brüllt Tim zum Prost aus und hält sein Glas in die Höhe. Wir stimmen in ...
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>>Wir haben es geschafft!<< brüllt Tim zum Prost aus und hält sein Glas in die Höhe. Wir stimmen in das Gebrüll mit ein und trinken das halbvolle Glas in einem Zug aus. Marc legt lachend seinen Arm um meine Schultern und zieht mich an sich. >>Noch ein Jahr und dann haben wir es endgültig geschafft.<< ... >>Wir haben es geschafft!<< brüllt Tim zum Prost aus und hält sein Glas in die Höhe. Wir stimmen in das Gebrüll mit ein und trinken das halbvolle Glas in einem Zug aus. Marc legt lachend seinen Arm um meine Schultern und zieht mich an sich. >>Noch ein Jahr und dann haben wir es endgültig geschafft.<< schreit er mir über die Musik hinweg zu, worauf ich zustimmend nicke. Tim stellt sich zu uns und reicht uns neue Gläser. Tim ist in den meisten meiner Kurse gewesen. Er ist ziemlich locker drauf und nett. Aber vor einem halben Jahr hat er die Diskothek seines Vaters Übernommen und somit sein Studium um ein Jahr verkürzt da das letzte Jahr für ihn ziemlich nervenaufreibend war. Und jetzt sind so gut wie fast alle aus meiner Stufe hier und feiern das wir das 2. Semester bestanden haben. Gina ist auf einer anderen Universität aber wir stehen immer noch in Kontakt genauso wie mit Lara die mich in den Ferien besuchen wird. >>Ihr müsst jetzt öfters hierherkommen, sonst werde ich euch ziemlich vermissen.<< ruft Tim mit einem leichten lachen, bevor er hinter die Bar geht und ein paar Kunden bedient. Tim passt in diesen Job mit seiner breit gebauten Struktur, mit den Tattoos, mit seiner schwarzen Kleidung und mit seinen breiten ringen an den Fingern, die an ihm ziemlich gut aussehen. Er pustet sich immer wieder seine dunkelblonden Locken aus der Stirn, weswegen ich ihm mein Haargummi entgegenstrecke und Marc auf die Tanzfläche ziehe. In den zwei Jahren habe ich mich verändert. Ich habe an Selbstbewusstsein zu genommen und sage somit etwas, wenn man an mir seine Sprüche ausübt. Genauso habe ich mich in meinem Kleidungstil geändert seit ich in Berlin bin. Auch was Partys angeht habe ich mich verändert aber ich war dennoch noch nie betrunken was ich als gut befinde.
Marc legt von hinten seine Hände an meine Hüften und schmiegt sich an mich. Zusammen bewegen wie uns zum Takt der Musik. Es ist großartig Marc als Freund zu haben, denn man kann machen was man will ohne Angst zu haben das er Gefühle entwickeln könnte, daher ist es nicht besonders schlimm, dass wir so eng aneinander tanzen.
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-Freut ihr euch schon auf Mike?
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Natürlich wusste ich das Mike Erfolg in der Musik haben wird und ich wünsche es ihm immer noch, nur ...
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Natürlich wusste ich das Mike Erfolg in der Musik haben wird und ich wünsche es ihm immer noch, nur habe ich dabei nicht bedacht was es für mich bedeutet. Mir wird das Handy von hinten aus der Hand gerissen und kurz darauf höre ich Gina scharf die Luft einziehen. >>D-das ist doch Mike Singer.<< ... Natürlich wusste ich das Mike Erfolg in der Musik haben wird und ich wünsche es ihm immer noch, nur habe ich dabei nicht bedacht was es für mich bedeutet. Mir wird das Handy von hinten aus der Hand gerissen und kurz darauf höre ich Gina scharf die Luft einziehen. >>D-das ist doch Mike Singer.<< mit großen Augen starrt sie mich an und schnell reißt Marc das Handy an sich und betrachtet das Bild ebenfalls. Ich versuche nicht die Tränen zu verstecken die mir schon seit Minuten über die Wangen laufen. Mike ist mein Ex-Freund und ich darf den Schmerz vor meinen Freunden zeigen, egal ob er ein normaler Junge aus Stuttgart ist oder jetzt ein Sänger, der ab jetzt immer bekannter wird. Ich nicke und wische mir die Tränen von den Wangen, aber sofort kommen neue. >>Ist er der Ex der was mit der Schul-Schlampe hatte?<< fragt Marc und setzt sich neben mich auf die Bank. Schniefend nicke ich erneut. >>Er war der Fuckboy der Schule und ich die Unsichtbare.<< ich lache bei dieser Erinnerung kurz auf. >>Aber behaltet das für euch.<< bitte ich und nehme Marc mein Handy aus der Hand. Gina nickt eilig und setzt sich auf die andere Seite von mir. >>Warum hast du uns nicht gesagt das Mike Singer dein Ex ist als wir über ihn geredet haben?<< Gina nimmt meine kalten Hände in ihre Warmen. Ich zucke mit den Schultern und schaue auf den Boden. >>Und der Song der seit heute raus ist. Singt er da über euch also über dich?<< fragt nun Marc. Wieder zucke ich mit der Schulter. >>Ich- ich denke schon.<< bekenne ich und stehe auf. >>Lass uns über was anderes reden. Ich will über ihn hinwegkommen und dass er heute Morgen im Fernsehen kam hat mich wieder an ihn erinnert.<< erkläre ich und stopfe meine Hände in die Jackentasche. Es hat mich eigentlich nicht an ihn erinnert den er ist ohnehin schon die ganze Zeit in meinen Gedanken. Marc und Gina nicken und schon reden wir über die Gruppe, die einem High-School film gleicht. Es wird noch eine Weile dauern bis ich über Mike hinweg komme aber ich habe das Gefühl das Gina und Marc mir dabei helfen werden, vor allem wenn Marc mit mir in paar Monaten studieren wird. -
-Es wird einen "großen" Zeitsprung geben...
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Ihm dort im Video so zu sehen versetzt mir erneut einen Stich. Anscheinend kommt er mit der Trennung ...
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Ihm dort im Video so zu sehen versetzt mir erneut einen Stich. Anscheinend kommt er mit der Trennung deutlich besser klar als ich. >>Wir dürfen den jungen Mann heute bei uns im Studio begrüßen. Mike Singer:<< sie beginnt zu klatschen und nicht viel später tritt Mike mit einem breiten Grinsen ... Ihm dort im Video so zu sehen versetzt mir erneut einen Stich. Anscheinend kommt er mit der Trennung deutlich besser klar als ich. >>Wir dürfen den jungen Mann heute bei uns im Studio begrüßen. Mike Singer:<< sie beginnt zu klatschen und nicht viel später tritt Mike mit einem breiten Grinsen ins Bild und winkt in die Kamera, bevor er die Frau freundlich begrüßt. Tränen bilden sich in meinen Augen. Ihn so glücklich zu sehen, während mich der Schmerz gefühlt immer mehr auffrisst tut weh. >>Mike, wie kamst du dazu so ein Lied zu schreiben?<< wird er gefragt aber bevor ich seine Antwort hören kann schaltet meine Mutter den Fernseher aus und lächelt mich mitleidig an. Meine Unterlippe bebt und mein Herz schlägt mir schmerzhaft gegen die Brust. >>Ach Mäuschen.<< flüstert meine Mutter und nimmt mich fest in den Arm. Sie streicht mir beruhigend übers Haar aber es hilft nichts. Mein Körper beginnt zu zittern und schon hört man mich schluchzen. All die Gefühle, die ich in den letzten Wochen versucht habe zu verdrängen kommen auf einmal hoch. Und dann auch noch der Song der mich wie die schlechteste Peron überhaupt dastehen lässt. Denkt er wirklich so über mich? Entspricht sein Song der Wahrheit? Der Tag kann definitiv noch schlimmer werden als er begonnen hat. >>Ich muss mich fertig machen.<< schniefe ich, löse mich von meiner Mutter und streiche mir die Haare von meinen tränennassen Wangen. Meine Mutter nickt mir zu und lässt mich in mein Zimmer verschwinden.
Ich sitze auf dem Schulhof, in meine dicke Winterjacke gepackt und starre da Bild auf meinem Handy an. Es ist von Mike und mir. Er hält das Handy und grinst breit in die Kamera während ich ihm einen Kuss auf die Wange drücke. Zu der Zeit waren wir glücklich und haben gelacht, weil Mike sich darüber lustig gemacht hat wie ich bei Filmen mitfiebere. Kurz danach ist dieses Bild entstanden. Obwohl meine Finger vor Kälte schon rot und steif sind, kann ich mein Handy nicht wegbacken. Es ist als würde ich einen Rückfall erleiden was das Thema: Über-Mike-Hinweg- Kommen bedeutet.
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-Weiter?
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>>Habt ihr Mrs. Mel gesehen? Wieso muss man sich mit 50 anziehen wie ein Regenbogen?<< beschwert ...
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>>Habt ihr Mrs. Mel gesehen? Wieso muss man sich mit 50 anziehen wie ein Regenbogen?<< beschwert es sich und schüttelt missbilligend den Kopf. Gina und ich müssen lachen und lassen uns weiter über das Thema aus das Mrs. Mel ganz in Gelb gekleidet war. Vor einer Woche war Mike sein Termin ... >>Habt ihr Mrs. Mel gesehen? Wieso muss man sich mit 50 anziehen wie ein Regenbogen?<< beschwert es sich und schüttelt missbilligend den Kopf. Gina und ich müssen lachen und lassen uns weiter über das Thema aus das Mrs. Mel ganz in Gelb gekleidet war.
Vor einer Woche war Mike sein Termin bei der Plattenfirma und heute Nacht kam sein erster eigener Song raus. Ich habe gehofft, dass er sich nochmal melden würde aber es herrscht seit 6 Wochen immer noch Funkstille von ihm. Der Schmerz und das Verlangen ihn wieder zu sehen ist groß und wird nur sehr langsam kleiner. Tagsüber werde ich abgelenkt vor allem von Marc und Gina aber abends, wenn ich allein bin überschwemmt mich das Gefühl dennoch. Mein Radiowecker erklingt und versaut mir mein Tag noch mehr. Die Stimme würde ich überall wiedererkennen und jetzt habe ich das Gefühl, das sie auch noch über mich singt. (swipe) Stöhnend drücke ich mein Gesicht ins Kissen und ziehe mir die Decke über den Kopf. Mein Tag beginnt ja schonmal prima. Ich schalte den Wecker aus, worauf sofort Mikes Stimme erklingt und eine Stille zurücklässt. Wenigstens läuft bei ihm beim Thema Musik alles gut. Meine Mutter steht wie immer in der Küche nur das sie diesmal ebenfalls erst aufgestanden ist, da sie die nächsten Wochen keine Nachtschicht mehr haben wird. Sie schaut in den Fernseher während sie ihren Kaffee trinkt und wünscht mir nuschelnd einen Guten Morgen. In der Küche schütte ich erst den Kaffee daneben und beim Sauber machen stoße ich mit den kleinen Fußzeh an der Ecke der Theke. Ich stöhne frustriert auf und beschließe den Kaffee für heute einfach sein zu lassen, weswegen ich mich auf die Couch schmeiße und die Decke anstarre. Mein Morgen ist sowas von versaut. Kann es den noch schlimmer werden? >>Ana schau mal.<< murmelt meine Mutter und deutet Richtung Fernseher, den sie lauter stellt. >>Unser Newcomer Mike Singer hat bereits einen Hit, obwohl sein neuer Song „Vergessen wie du heißt“ erst seit heute Nacht veröffentlicht wurde.<< sagt die blonde Frau im Fernsehen begeistert, während hinter ihr Video Abschnitte von Mike seinem Cover und seinem neuen Musikvideo laufen.
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-Der Newcomer also... Weiter?
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>>Naja, an meinem Geburtstag – am Dienstag, dem Tag wo ich auch hierher gefahren bin- hat er es wegen ...
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>>Naja, an meinem Geburtstag – am Dienstag, dem Tag wo ich auch hierher gefahren bin- hat er es wegen meiner Zusage für die Universität rausgefunden und gleich mit der Schul-Schlampe rumgemacht. Wir haben uns gestritten und er.. er hat Dinge gesagt.<< ich schlucke und versuche die Tränen ... >>Naja, an meinem Geburtstag – am Dienstag, dem Tag wo ich auch hierher gefahren bin- hat er es wegen meiner Zusage für die Universität rausgefunden und gleich mit der Schul-Schlampe rumgemacht. Wir haben uns gestritten und er.. er hat Dinge gesagt.<< ich schlucke und versuche die Tränen weg zu blinzeln. >>Danach bin ich hierhergefahren und seitdem ist Funkstille.<< ich schaue auf und versuche zu lächeln was mir aber nicht wirklich gelingt. >>Ach Schätzchen. Wenn er wirklich das getan hat was du sagst solltest du versuchen nach vorne zu blicken.<< muntert mich Marc auf und greift über den Tisch nach meiner Hand. Ich will ihnen nicht alles erzählen, wie oft er mich verletzt hat oder was er genau sagte bevor ich hierher bin. Jedenfalls noch nicht. Gina neben mit fängt an zu singen um die betrübte Stimmung aufzulockern. Bei Marc funktioniert es, denn er fängt sofort an mitzusingen und bewegt seinen Oberkörper passend zum Lied. Nur mir fügt es einen weiteren Stich zu. Es ist das Lied das Mike gecovert hat und wir zusammen auf YouTube hochgeladen haben. Es freut mich natürlich, dass es anderen so sehr gefällt und ich wusste auch dass es so sein wird. Aber es hilft mir nicht gerade dabei, wenn ich versuche ihm nicht mehr hinterher zu trauern. >>Ach man ich lieebe diese Vision von dem Kerl einfach und diese Stimme.<< schwärmt Gina und stützt ihr Gesicht auf der Hand am. Ich muss schmunzeln und bin unglaublich stolz auf Mike. >>Ja und er ist auch noch total heiß.<< schwärmt nun auch Marc und blickt träumerisch die Wand hinter mir an. >>Ihr seid ja echt verknallt in den.<< lache ich aber diesmal aus dem Herzen. Womöglich bin ich die erste die auf zwei Groupies von Mike trifft. Gina sieht mich empört an. >>Sag bloß du kennst ihn nicht? Sein Cover geht gerade überall rum und ist total beliebt.<< Gina starrt mich an was mich schmunzeln lässt. >>Doch, doch ich kenne sein Cover.<< erkläre ich. „Du kennst ihn besser als die anderen es sich überhaupt vorstellen können“ redet mein Unterbewusstsein und hat mal wieder recht. >>Anderes Thema.<< wägt Marc ab und setzt sich Kerzen gerade hin.
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-Was das andere Thema wohl sein wird...
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Und wann bekommen wir den ganzen Song zum hören?<span class="emoji emoji1f60f"></span> Also irgendwie fande ich das Video mega von der ...
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Und wann bekommen wir den ganzen Song zum hören? Also irgendwie fande ich das Video mega von der Art und dies das aber irgendwie auch komisch für mich, weil es denke ich einfach was anderes mal war. Und wann bekommen wir den ganzen Song zum hören?😏 Also irgendwie fande ich das Video mega von der Art und dies das aber irgendwie auch komisch für mich, weil es denke ich einfach was anderes mal war.
Hoffentlich wird das hier nicht all zuschwer für mich, schließlich hat man hier einen anderen Lehrplan ...
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Hoffentlich wird das hier nicht all zuschwer für mich, schließlich hat man hier einen anderen Lehrplan und ich werde einfach in den Kessel geschmissen ohne gerade eine Ahnung von irgendwas zu haben. >>Von wo kommst du?<< fragt mich Gina mit vollem Mund, während wir in der Mensa sitzen. Ich ... Hoffentlich wird das hier nicht all zuschwer für mich, schließlich hat man hier einen anderen Lehrplan und ich werde einfach in den Kessel geschmissen ohne gerade eine Ahnung von irgendwas zu haben. >>Von wo kommst du?<< fragt mich Gina mit vollem Mund, während wir in der Mensa sitzen. Ich schlucke mein Essen runter und schiebe das Tablett von mir Weg da es mir das Essen sowieso nicht schmeckt. >>Von Stuttgart.<< erkläre ich knapp und trinke etwas aus der Flasche Wasser. >>Warum bist du nach Berlin gezogen?<< fragt nun Marc, bevor er sich einen Löffel voll von diesem Brei in den Mund schiebt. Ich schlucke. >>Naja, ich bin wieder zu meiner Mutter gezogen und sie ist nach der Trennung mit meinem Vater hier hin.<< erkläre ich beiläufig und spiele nervös mit dem Deckel meiner Flasche. Obwohl ich sie erst seit vier Stunden kenne sind sie mir ziemlich sympathisch aber ich weiß nicht ob ich ihnen schon so weit vertrauen kann das ich ihnen meine Lebensgeschichte erzähle. Beide nicken. >>Sowas ist richtig scheiße.<< murmelt Marc und spielt betrübt mit seinem Brei. Gina sieht ihn mitfühlend an. >>Meine Eltern haben sich auch getrennt. Größtenteils wegen mir, weil sie sich darüber gestritten haben wer schuld ist das ich schwul bin.<< er zuckt mit den Schultern als wäre es nicht weiter schlimm. Ich starre ihn an. Aber er macht nur eine Wegwerfende Geste und setzt wieder ein schelmisches grinsen auf. >>Na Schätzchen, in Stuttgart irgendwelche heißen Verehrer?<< er bewegt die Hand als sei es die Klaue eine Katze und faucht dabei. Ich muss lachen, aber höre sofort auf als ich an Mike denke. >>Ja oder Nein nicht mehr. Wir haben uns gestritten bevor ich hierher bin und sind deswegen ziemlich hässlich auseinander.<< ich schlucke den aufkeimenden Klos runter und schaue auf den Tisch. >>Was ist passiert?<< fragt Gina und legt einen Arm um meine Schulter. >>Er war nicht so der Typ für eine Beziehung aber hat es trotzdem mit mir versucht. Ich habe ihm die ganze Zeit verschwiegen das ich hierher ziehe, weil ich Angst hatte ihn zu verlieren und weil ich wusste das er nicht mitkommt...<<
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-Wird sie ihnen vertrauen und alles erzählen?
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Gina und ich müssen leicht kichern. Andere lächeln ihn an und andere rümpfen angeekelt Nase. Marc ...
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Gina und ich müssen leicht kichern. Andere lächeln ihn an und andere rümpfen angeekelt Nase. Marc kommt wieder zu uns und stemmt die Hände mit einen zufriedenen Seufzer an die Hüften. >>So, dann wäre das ja auch geklärt. Gehen wir in die Klasse?<< er nickt den Flur entlang. Gina nickt, hackt ... Gina und ich müssen leicht kichern. Andere lächeln ihn an und andere rümpfen angeekelt Nase. Marc kommt wieder zu uns und stemmt die Hände mit einen zufriedenen Seufzer an die Hüften. >>So, dann wäre das ja auch geklärt. Gehen wir in die Klasse?<< er nickt den Flur entlang. Gina nickt, hackt sich bei mir ein und führt mich Richtung Klassenzimmer. Beide sind ziemlich lebensfroh und das ist genau das was ich gerade brauche.
Ich sitze in der vorletzten Reihe zwischen Marc und Gina. Mir werden von andren Mitschülern immer wieder neugierige Blicke zugeworfen, aber ich fühle mich ziemlich sicher zwischen Marc und Gina. Ein Lehrer betritt kurz nach dem es zum Unterricht geläutet hat die Klasse. Er hat braunes, fast schwarzes Haar mit vereinzelten grauen Strähnen und sieht um die 40 aus. Er lächelt die Klasse an und beginnt sofort mit dem Mathe Thema, das hier gerade durchgenommen wird. Ich atme erleichtert aus. Zum Glück muss ich mich nicht vorstellen. >>Das ist Mr. Dickson. Er steht nicht so auf das ganze Vorstell- gehabe, sondern ist der Meinung das wir im laufe der Woche eh die Namen der anderen lernen.<< flüstert mir Gina zu, schlägt ihr Buch auf und schiebt es zwischen uns damit ich ebenfalls hineinschauen kann. >>Da bin ich ganz seiner Meinung.<< erwidere ich und schaue wieder zu Mr. Dickson der gerade zu unserem Tisch kommt. >>Ms. Young-<< >>Ana.<< unterbreche ich ihn mit einem entschuldigen lächeln. >>Ana… Wie ich sehe haben Sie bereits Freunde gefunden.<< er lächelt Marc und Gina an, bevor er sich auf die Tischkante vor mir setzt. >>Am Ende der Stunde würde ich dann gerne paar Dinge bereden was jetzt alles in diesem Halbjahr auf sie zukommt, da sie auch etwas später aus einem anderen Bundesland gekommen sind. Marc und Gina können gerne dabei sein und danach gleich mit Ihnen Bücher holen.<< er lächelt noch mal freundlich und geht zu einem Schüler, der seine Hilfe benötigt. >>Mr. Dickson ist nett, aber gib dich vor den anderen in acht. Machst du einmal etwas was ihnen nicht gefehlt, dann wirst du es bis zu deinem Abgang bereuen.<< raunt Marc mir lachend zu und wendet sich seinen Aufgaben zu. -
- Weiter?
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Mein Herz hämmert mir so sehr gegen die Brust das ich schon bedenken habe, ob es nicht meiner Gesundheit ...
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Mein Herz hämmert mir so sehr gegen die Brust das ich schon bedenken habe, ob es nicht meiner Gesundheit schaden könnte. Während ich die Flure zum Sekretariat laufe, halte ich den Kopf so gut wie nur möglich den Gesenkt. Sollte ich nicht Selbstsicher hier entlang schreiten? Das wäre womöglich ... Mein Herz hämmert mir so sehr gegen die Brust das ich schon bedenken habe, ob es nicht meiner Gesundheit schaden könnte. Während ich die Flure zum Sekretariat laufe, halte ich den Kopf so gut wie nur möglich den Gesenkt. Sollte ich nicht Selbstsicher hier entlang schreiten? Das wäre womöglich besser aber Selbstsicherheit liegt mir einfach nicht im Blut. Im Sekretariat bekomme ich – von einer etwas dickeren netten Dame – verschiedene Unterlagen. Ich gebe ihr ebenfalls Unterlagen von meiner alten Schule, bevor wir uns verabschieden und sie mir viel Glück auf meiner Neuen Schule wünscht. Kaum habe ich die Tür geöffnet zucke ich erschrocken zusammen. Vor mir steht ein rothaariges Mädchen mit ein paar Sommersprossen auf der Nase. Neben ihr ein dunkelblondhaariger Junge. >>Du musst die Neue sein oder?<< das Mädchen grinst ich breit an und legt den Kopf schief. Unsicher nicke ich und sehe zwischen den Beiden hin und her. Das Mädchen klatscht euphorisch in die Hände und hüpft kurz auf und ab was den Jungen zum Lachen bringt und sie an den Schultern festhält. Ich bin immer noch verwirrt. >>Also. Ich bin Gina und das-<< sie zeigt auf den Jungen neben sich. >>Das ist Marc.<< fährt sie fort und sieht mich wieder lächelnd an. Beide sehen mich abwartend an, weswegen ich mich vorstelle und versuche zu lächeln. Wäre doch nur Mike bei mir… >>Wir haben mitbekomme das jemand neues in unsere Klasse kommt und da wir nicht wollen das du zu den da-<< er zeigt auf eine Mädchen Bande mit Jungs die wohl einem typischen High-School-Film entsprungen sind. >>gehörts, weil die ziemlich hinterhältig und skrupellos sind, haben wir dich abgefangen und werden dich ab jetzt begleiten.<< sagt nun Marc und stemmt die Hände an die Hüften. Wisst ihr wie schwule reden ohne jetzt böse zu klingen? So klang er. >>Da- Das soll jetzt nicht böse gemeint sein, aber bist- bist du Schw-<< >>Schwul?<< unterbricht Marc mich bevor er stolz nickt. Er macht einen Schritt nach hinten in die Mitte des Flures, breitet die Arme aus, legt den Kopf in de Nacken und schreit: >>Ich bin Schwul und stolz drauf. Wer ein Problem hat: Fickt euch!<< schreit er so laut das es mach halt.
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-Mögt ihr die beiden?
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Heute ist Montag und seitdem ich den Brief an Mike geschrieben habe schaue ich unentwegt auf mein ...
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Heute ist Montag und seitdem ich den Brief an Mike geschrieben habe schaue ich unentwegt auf mein Handy in der Hoffnung, dass er mir schreibt. Nichts. Es ist als sei er nur noch eine Erinnerungen und würde nur noch auf Bildern existieren. Hat er meinen Brief überhaupt gelesen? Mit einem seufzen ... Heute ist Montag und seitdem ich den Brief an Mike geschrieben habe schaue ich unentwegt auf mein Handy in der Hoffnung, dass er mir schreibt. Nichts. Es ist als sei er nur noch eine Erinnerungen und würde nur noch auf Bildern existieren. Hat er meinen Brief überhaupt gelesen? Mit einem seufzen lege ich hoffnungslos mein Handy wieder beiseite, denn es gibt wieder keine neue Nachricht. Meine Mutter steht in der Küche mit einer Tasse Kaffee in der Hand und lächelt mich müde an. Sie ist gerade von der Nachtschicht gekommen und sieht erschöpft und ausgelaugt aus. Ich weiß das ich nicht besser aussehe, denn ich fühle mich genauso. Es ist einfacher gesagt als getan nach vorne zu Blicken. Meine Gedanken kreisen nur noch um Mike was bewirkt das ich kaum ein Auge zu mache. Ich schenke meiner Mutter mein bestes Lächeln, drücke ihr einen Kuss auf die Wange und gieße mir selbst Kaffee aus der Kanne in die Tasse. Obwohl es schon eine Weile her ist das meine Mutter und ich zusammengewohnt haben, verläuft bei uns alles relativ harmonisch. Aber das liegt bestimmt daran das sie ständig die Nachtschicht hat und ich unter Liebeskummer leide.
Ich bin ziemlich aufgeregt was meine neue Schule betrifft. Auf der alten wurde ich entweder nicht beachtet oder von vereinzelnden geärgert. Ich möchte das es hier anders ist und ich weiß das es hier so sein wird. Hier kennt keiner meine Vorgeschichte, sondern nur das Jetzt.
Die leere Tasse stelle ich in die Spülmaschine, bevor ich ins Bad gehe mich fertig mache und mich schließlich umziehe. Ich ziehe einer der Hosen, an die ich damals mit Mike gekauft habe. Die Erinnerung treibt mir wieder Tränen in die Augen, die ich versuche weg zu blinzeln was mir auch einigermaßen gelingt. Zu der dunkelblauen Hose ziehe ich ein einfaches weißes Top an und einen grauen Cardigan da es heute etwas regnen wird. Es ist komisch mich so im Spiegel zu sehen und zu wissen das ich keine Angst haben muss das mein Vater es sehen könnte. Zudem bin ich auch noch ein wenig geschminkt. Das alles ist so neu und ungewohnt für mich, dass ich es erstmal lernen muss. Ich seufze noch einmal, straffe die Schultern und mache mich auf den Weg in die Schule.
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-Weiter?
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[Erster Teil: In Love With A Fuckboy] Nachdem Anastasia von Mike so sehr verletzt wurde, weil sie ...
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[Erster Teil: In Love With A Fuckboy] Nachdem Anastasia von Mike so sehr verletzt wurde, weil sie ihm eine wichtige Information vorenthielt, ging sie mit einem gebrochenen Herzen nach Berlin. Zum einem um ihren lang ersehnten Traum zu verwirklichen und zum anderen um von ihrem Vater loszukommen. ... [Erster Teil: In Love With A Fuckboy]
Nachdem Anastasia von Mike so sehr verletzt wurde, weil sie ihm eine wichtige Information vorenthielt, ging sie mit einem gebrochenen Herzen nach Berlin. Zum einem um ihren lang ersehnten Traum zu verwirklichen und zum anderen um von ihrem Vater loszukommen. Sie rechnet nicht damit Mike jemals wieder zu sehen, aber nach dem sie sich wieder begegnen werden somit ihre ganzen Pläne über den Kopf gestellt und sie muss sich fragen ob sie Mike erneut ihr erst geheiltes Herz schenkt und ihm vertraut oder ihn endgültig hinter sich lässt. Die Entscheidung wäre längst nicht so schwer zu fällen, wenn Mike nicht alles daran setzen würde um ihr Herz wieder für sich zu gewinnen.
Die liebes Geschichte von Anastasia Young und Mike Singer geht in die zweite Runde!!!
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Der zweite Teil kommt bald!!!
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Der zweite Teil kommt bald!!! Der zweite Teil kommt bald!!!
Natürlich war es das nicht mit der liebes Geschichte von Ana und Mike. Ihr könnt euch auf den zweiten ...
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Natürlich war es das nicht mit der liebes Geschichte von Ana und Mike. Ihr könnt euch auf den zweiten Teil gefasst machen denn ich sehr bald beginnen werde. Schreibt gerne in die Kommentare was ihr besonders schön, traurig oder enttäuschend fandet. Was euch gefallen hat an der Geschichte ... Natürlich war es das nicht mit der liebes Geschichte von Ana und Mike. Ihr könnt euch auf den zweiten Teil gefasst machen denn ich sehr bald beginnen werde. Schreibt gerne in die Kommentare was ihr besonders schön, traurig oder enttäuschend fandet. Was euch gefallen hat an der Geschichte oder was ihr nicht so gut fandet. Oder schreibt einfach eure Meinung und Verbesserungsvorschläge in die Kommentare. -Eure Lea♡
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„Ich wünschte wir würden nicht so auseinander gehen aber so ist es jetzt nun mal und schließlich ...
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„Ich wünschte wir würden nicht so auseinander gehen aber so ist es jetzt nun mal und schließlich ist das meine schuld. Im Grunde kann ich es dir nicht mal das mit Michelle verübeln auch wenn ich wünschte du hättest aus Wut, Trauer oder Enttäuschung etwas anderes als das gemacht. Ich will das ... „Ich wünschte wir würden nicht so auseinander gehen aber so ist es jetzt nun mal und schließlich ist das meine schuld. Im Grunde kann ich es dir nicht mal das mit Michelle verübeln auch wenn ich wünschte du hättest aus Wut, Trauer oder Enttäuschung etwas anderes als das gemacht.
Ich will das du weiter Musik machst. Du hast Talent und das soll auch die Welt sehen. Hau alle mit deiner Stimme um und wenn du einmal ein Star bist vergiss nicht wo du herkommst.
Wie du merkst bin ich in sowas nicht sonderlich gut, daher hab ich einfach geschrieben was in meinem Kopf ist. Ich hoffe du kannst mir irgendwann verzeihen.
Ich liebe dich!
Deine Ana.“ Den Brief lege ich mit dem Armband auf die Tastatur seines Computers und gehe zu Mikes Regal und hole einen Babyblauen Pullover raus der an der Brust zwei zueinander liegende parallele schwarze Streifen hat und darüber ein schwarzes X. Ich ziehe meine Jacke aus und den Pullover an, bevor ich die Treppen runter gehe, mich nochmal bei Irina verabschiede da sie die einzige ist, die im Haus ist. Schließlich steige ich wieder ins Auto und mache mich auf den Weg nach Berlin.
Es fühlt sich nicht einmal Real an eher wie in einem Film. Das einzige was mir fehlt ist die dramatische Musik. Ich habe nicht vor in nächster Zeit wieder nach Stuttgart zu fahren somit war das Dienstag Mikes Abschied. Nicht einmal bei Lara konnte ich mich richtig verabschieden da ich einfach so schnell wie möglich aus diesem Haus raus wollte. Ich habe nicht mal auf Laras Anrufe geschweigenden auf ihre Nachrichten, die sie mir seither schreibt reagiert. Überhaupt habe ich heute mit Irina mehr geredet als in den letzten Tagen zusammen. Meine Mutter versucht auch nicht mich zum reden zu animieren oder mich aus meinem Bett zu scheuchen, weil sie versteht das ich Zeit brauche und irgendwann selbst auf sie zukomme. Aber so darf das nächste Woche nicht sein. Ich werde zur Schule gehen und nach meinem Abitur schließlich mein Traum mit dem Literatur studieren erfüllen. Stuttgart und die Menschen dort muss ich schließlich hinter mir lassen. Jetzt kommt MEINE Zukunft und MEIN Leben!
Ende
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-Siehe nächsten Post. (Wichtige Information)
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Ich nicke. >>Ja.<< schniefe ich und nehme das Armband aus seiner Schachtel und strecke es Mike hin ...
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Ich nicke. >>Ja.<< schniefe ich und nehme das Armband aus seiner Schachtel und strecke es Mike hin damit er es mir dran macht. Er nimmt es entgegen und legt das kühle Silber um mein Handgelenk. Als er es zu gemacht hat dreht er meine Hand und gibt mir einen Kuss auf meinen Handrücken. >>Es steht ... Ich nicke. >>Ja.<< schniefe ich und nehme das Armband aus seiner Schachtel und strecke es Mike hin damit er es mir dran macht. Er nimmt es entgegen und legt das kühle Silber um mein Handgelenk. Als er es zu gemacht hat dreht er meine Hand und gibt mir einen Kuss auf meinen Handrücken. >>Es steht dir! Selbst mit einen knoten auf dem Kopf der ziemlich mitgenommen aussieht.<< er gingst mich an, steht auf und streckt mir die Hand entgegen. >>Lass meinen Gammel-Dutt.<< schmolle ich spielerisch und wackle extra noch mit dem Kopf, damit der Dutt hin und er rutscht und noch mehr Haare verliert. Er zieht mich auf die Beine um sich gleich darauf seine Hose und sein T-Shirt, das er unter dem Pulli getragen hat anzuziehen. Ich weiß das er normalerweise einfach in Boxershorts frühstücken geht, aber hier geht das schlecht und ich kann ihm auch nicht einfach eine Jogginghose von meinem Dad geben. Gemeinsam gehen wir runter um zu Frühstücken. Meine Eltern sind beide noch nicht wach oder nicht da, ich weiß es nicht. Nach dem Frühstück geht Mike wieder nach Hause und ich gammle mich erstmal wieder ins Bett, denn die Party steigt erst um 18 Uhr. Meine Eltern sind wie ich festgestellt habe beide nicht da. Ich vermute das mein Vater auf der Arbeit und meine Mutter einkaufen ist. Normalerweise hätte ich heute auch Schule, aber meine Mutter meinte da es mein letzter Tag hier ist sollte ich ihn nicht mit Schule verbringen. Mike hingegen denkt das ich einfach nicht in die Schule gehe, weil ich 18 werde und mich auf die Party vorbereite. Gedanken verloren spiele ich mit dem Armband, das er mir Geschenkt hat. Ich muss es ihm heute sagen so viel steht fest. Aber ich weiß nicht wie und wann. Am liebsten würde ich sagen „Wenn es den passenden Moment dafür gibt“ aber diesen Moment gibt es einfach im Normalfall nicht. Ich will aber ich nicht einfach mit der Tür ins Haus fallen. Es ist bald 12 Uhr und meine Mutter ist immer noch nicht da, daher beschließe ich mich in die Wanne zu legen und mich langsam fertig zu machen. Es steht aber jetzt schon fest das es eine Weile dauern wird bis ich aus der Wanne komme. Was gibt es besseres im Winter sich ein entspanntes Bad zu gönnen?
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-Weiter?
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Er hat nur eine Boxershorts an und es scheint ihn recht wenig zu stören das jeden Moment meine Mom ...
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Er hat nur eine Boxershorts an und es scheint ihn recht wenig zu stören das jeden Moment meine Mom oder mein Dad ins Zimmer kommen könnten. Er schaut erst in der einen Hosentasche bevor er seien Hand in die andere steckt. Triumphierend versteckt er seinen Fund sofort hinter dem Rücken und geht ... Er hat nur eine Boxershorts an und es scheint ihn recht wenig zu stören das jeden Moment meine Mom oder mein Dad ins Zimmer kommen könnten. Er schaut erst in der einen Hosentasche bevor er seien Hand in die andere steckt. Triumphierend versteckt er seinen Fund sofort hinter dem Rücken und geht wieder zu mir, während ich mich aufsetze und die Füße vom Bett baumeln lasse. Ich habe nicht mehr als Unterwäsche und Mike seinen Pullover an. Er grinst mich an als er eine weiße Schachtel mit roter Schleife hervorstreckt. Sie ist ein wenig größer als meine Handfläche und füllt sich ziemlich besonders an. Ich schaue zu Mike hoch der schon ein wenig unsicher wirkt. Ein schmunzeln schleicht sich auf meine Lippen und ich öffne schließlich die Schachtel. Es ist ein Roséfarbenes Armband. Es hat zwei kleine Herzchen und als Hauptstück ein Unendlichkeits-Symbol, das mit kleinen steinen verziert ist. (swipe) Es liegt in einem grauen Stoff aus Seide was das ganze ziemlich teuer wirken lässt. Mit den Fingerspitzen fahre ich das Symbol nach. >>Naja, nachdem du mir ein Armband mit dem Symbol Geschenk hast, dachte ich könnte es ja auch. Natürlich nicht als Leder.<< er lacht nervös und reibt sich über den Nacken. >>Gefällt es dir den?<< fragt er während er auf seinen Fußballen wippt. Ich nicke und betrachte immer noch das Armband. Ich habe Mike sein Armband geschenkt als Zeichen, das ich ihn für immer lieben werde auch wenn ich gehen werde. Ein Zeichen, das er nicht an der Liebe zweifeln soll obwohl ich gehen. Aber Mike schenkt mir das Zeichen nicht, weil er gehen wird, sondern viel mehr, weil er bei mir bleiben möchte. Mein Herz zieht sich verdächtig zusammen und mir schnürt es die Kehle zu. Tränen bahnen sich einen Weg in meine Augen. >>Es ist wunderschön.<< presse ich hervor. Mit dem Armband werde ich Mike immer bei mir haben. Er geht vor mir in die Hocke, was mich an jenen Tag in der Toilette erinnert. An dem Tag an dem alles zwischen uns begann. Mike legt seine Hände auf meine Kniee und sieht zu mir hoch. >>So schön das du weinen musst?<< schmunzelt er. Seine Augen strahlen so sehr das es mir noch mehr das herz bricht.
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- Wie findet ihr das Armband?
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>>Der hat sich in sein Zimmer verschanzt.<< antworte ich schulterzucken bevor wir uns wieder an ...
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>>Der hat sich in sein Zimmer verschanzt.<< antworte ich schulterzucken bevor wir uns wieder an die Arbeit machen. Dienstag. Der Tag der Wahrheit, Tag meines Geburtstags, Tag der Abreiße. Der Tag der einiges in meinem Leben verändern wird. Meine Gefühle sind wie ein gemischter Salat. ... >>Der hat sich in sein Zimmer verschanzt.<< antworte ich schulterzucken bevor wir uns wieder an die Arbeit machen.
Dienstag. Der Tag der Wahrheit, Tag meines Geburtstags, Tag der Abreiße. Der Tag der einiges in meinem Leben verändern wird. Meine Gefühle sind wie ein gemischter Salat. Ich freue mich jetzt 18 zu sein. Ich freue mich meinen Geburtstag zu feiern und ich freue mich danach meinen Vater hinter mir zu lassen. Gleichzeitig habe ich Angst vor Mikes Reaktion, wenn er die Wahrheit erfährt. Und gleichzeitig macht es mich traurig ihn und Lara ebenfalls hinter mir zu lassen.
Ich atme einmal tief durch und versuche langsam mich irgendwie auf den heutigen Tag vorzubereiten. Aber kann man das überhaupt? >>Happy Birthday Süße.<< flüstert Mike an meinem Nacken und zieht mich näher an sich. Er hat gestern Abend noch bei uns zu Abend gegessen und es ist recht spät geworden. Meine Mutter hat dann vorgeschlagen das er einfach über Nacht hierbleiben kann. Mein Vater ist natürlich davon gar nicht überzeugt, aber Mike sagte trotzdem zu. Naja, und jetzt liegt er neben mir Bett, völlig ahnungslos, während ich versuche möglichst überzeugend zu lächeln. Gott was bin ich nur für ein schlechter Mensch! Ich drehe mich in Mikes Armen um und lächle ihn an. Auch wenn ich in einer Lage bin die alles andere als schön ist, bin ich froh das Mike hier ist. So kann ich den Abend noch mit ihm genießen und das nicht versteckt in einer Kammer. Mike gibt mir einen Kuss auf die Nasenspitze. >>Bist du aufgeregt?<< fragt er während er mir die Haare hinters Ohr streicht. Ich habe eine Heidenangst! Aber das kann ich ihm ja schlecht sagen- noch nicht. >>Ein wenig, ja.<< gebe ich zu. Ja, ich bin aufgeregt und glücklich…irgendwie, aber die Angst übersteigt die Gefühle bei weitem. Mike nickt und presst ernst die Lippen aufeinander. >>Ist ja schließlich deine erste eigene Party und das auch noch in deinem Haus. Aber mal was ganz anderes.<< er beginnt wieder zu grinsen und klettert über mich drüber damit er aus dem Bett kann. >>Natürlich bekommst du auch ein Geschenk.<< sagt er während er sich zu seiner Hose bückt, die mitten im Raum liegt.
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-Was für ein Geschenk?
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>>Jetzt auf! Schreib Mike und deine Mom und ich verlieren kein Wort darüber bis du es ihm selbst gesagt ...
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>>Jetzt auf! Schreib Mike und deine Mom und ich verlieren kein Wort darüber bis du es ihm selbst gesagt hast.<< sie lächelt mich traurig an und hilft meine Mutter wieder, die sich mittlerweile etwas verdrückt hat und so tut als hätte sie nicht zugehört. Ich atme tief durch und gehe hoch in mein ... >>Jetzt auf! Schreib Mike und deine Mom und ich verlieren kein Wort darüber bis du es ihm selbst gesagt hast.<< sie lächelt mich traurig an und hilft meine Mutter wieder, die sich mittlerweile etwas verdrückt hat und so tut als hätte sie nicht zugehört. Ich atme tief durch und gehe hoch in mein Zimmer um Mike zu schreiben.
Es hat kaum länger als eine Stunde gedauert da stand Mike auch schon vor meiner Tür und hat mich ohne eine Wort an sich gezogen und sein Gesicht an meiner Halsbeuge vergraben. Ich erwidere seine Umarmung. Es ist keine normale Umarmung. Es ist die Art von Umarmung, bei der dir die Luft wegbleibt und du die nähe deines Gegenübers in vollen Zügen genießt. >>Es ist so schön das nicht mehr in dieser beschissenen Kammer machen zu müssen. Sein Atem kitzelt an meiner Haut, weswegen ich leicht kichern muss. Mir geht es gut obwohl es das nicht sollte, denn ich muss Mike sagen das ich in ein paar Stunden gehen werde. Und ich weiß das Mike darüber nicht sonderlich glücklich sein wird. Mike reißt mich aus meinen Gedanken, in dem er seine Lippen auf meine legt und mich etwas hochhebt. Ich verlieren den festen halt unter den Füßen und erwidere seinen Kuss obwohl ich mir sicher bin das meine Mutter aus der Tür zur uns späht und das Geschehen beobachtet. Mike setzt mich wieder ab, greift nach meiner Hand und geht mit mir rein. Sofort kommt meine Mutter in den Flur als hätte sie nichts gesehen. Sie tut so als wüsste sie nicht das Mike bereits da ist. >>Ah hallo Mike ich wusste nicht das du schon da bist.<< sie lächelt ihn an. Mike schaut schmunzelt zu mir und verdrehe nur die Augen. >>Wir wissen das du uns beobachtet hast. Susan.<< erwidere ich. Man ist das komisch anstatt „Mom“ Susann zu sagen. Verwirrt schaut sie kurz zu mir bevor ihr ein Licht aufzugehen scheint. Sie und Lara werden nichts sagen bis ich Mike selbst alles erzählt habe. So lautet die Abmachung. >>Mike wir bräuchten ein wenig Hilfe zum vorbereiten der Party morgen könntest du uns helfen?<< meine Mu- Susan hat sich bereits wieder zum gehen gewendet als Mike nickt und seine Schuhe auszieht. >>Wo ist dein Vater?<< flüstert er als er wieder unsere Hände ineinander verschränkt.
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-Weiter?
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>>Ihr- Was?<< er ist offensichtlich von der Idee nicht sonderlich überzeugt, aber meine Mutter ...
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>>Ihr- Was?<< er ist offensichtlich von der Idee nicht sonderlich überzeugt, aber meine Mutter zuckt nur unbeeindruckt mit den Schultern. >>Ja und wir werden heute Abend da nicht dabei sein.<< es klingt wie ein Befehl. Mein Vater schnauft verächtlich und meine Mutter wendet sich wieder ... >>Ihr- Was?<< er ist offensichtlich von der Idee nicht sonderlich überzeugt, aber meine Mutter zuckt nur unbeeindruckt mit den Schultern. >>Ja und wir werden heute Abend da nicht dabei sein.<< es klingt wie ein Befehl. Mein Vater schnauft verächtlich und meine Mutter wendet sich wieder mir zu. >>Und Ana Mäuschen, lade doch deinen Freund ein dann kann er uns auch bisschen zur Hand gehen.<< meine Mutter lächelt mich an, bevor sie den Blick wieder an meinen Vater wendet, der sie anstarrt. Er reibt sich über die Stirn und seufzt tief, bevor er kopfschüttelt den Raum verlässt. Meine Mutter lächelt mich und Lara zufrieden an. >>War ja leichter als gedacht.<< sie kichert. Ich kann Mike nicht einladen! Morgen ja da würde er meiner Mutter bestimmt nicht über den Weg laufen aber heute? Das ist alles so unglaublich riskant. Meine Mutter kommt zu mir und tätschelt mir den Rücken. >>Na auf! Schnapp dir dein Handy und schreib Mike du bist nur noch morgen da.<< Scheiße! Schnell wandert mein Blick zu Lara die mich anstarrt. >>Ich dachte nach dem Schuljahr?<< flüstert sie kaum hörbar. Mein Herz zieht sich zusammen. >>Ja also nein-<< ich seufze. >>So war es anfangs geplant ja aber ich habe beschlossen früher zu gehen.<< erkläre ich schuldbewusst. >>Und wann hattest du gedacht es mir zu sagen? Gar nicht? Und was ist mit Mike? Weiß er davon?<< aufgebracht läuft sie im Raum hin und her. >>Nein er weiß es nicht auch nicht das meine Mom meine Mom ist.<< betreten schaue ich auf den Boden. Ich traue mich nicht ihr in die Augen zu sehen die so schmerzerfüllt sind. Sie schweigt und sieht mich an. Ich kann ihren Blick auf mir spüren. Langsam schaue ich auf und sehe sie an. >>Es tut mir leid Lara ich hab nur an mich gedacht.<< ich versuche nicht mich zu entschuldigen denn ich weiß das es egoistisch von mir ist einfach so gehen zu wollen. Lara nickt langsam und kommt schnellen Schrittes auf mich zu und nimmt mich in den Arm. >>Ich habe mich langsam schon darauf vorbeireitet das du nach Berlin gehst nur eben nicht so früh. Dann wird das morgen eben auch eine Abschiedsparty.<< sie lacht traurig auf. Als sie sich löst nicke ich langsam.
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- Weiter?
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>>Also was ist für morgen geplant?<< meine Mutter schaut zwischen mir und Lara fragend hin und her. ...
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>>Also was ist für morgen geplant?<< meine Mutter schaut zwischen mir und Lara fragend hin und her. Ich schaue zu Lara die mit den Schultern zuckt. >>Warum feiert ihr keine Party mit ein paar Freunden?<< schlägt meine Mutter vor. Während Lara mit den Schultern zuckt muss ich leicht lachen. ... >>Also was ist für morgen geplant?<< meine Mutter schaut zwischen mir und Lara fragend hin und her. Ich schaue zu Lara die mit den Schultern zuckt. >>Warum feiert ihr keine Party mit ein paar Freunden?<< schlägt meine Mutter vor. Während Lara mit den Schultern zuckt muss ich leicht lachen. >>Dad würde das niemals erlauben.<< erkläre ich worauf hin meine Mutter zu grinsen beginnt. >>Deswegen bin ich ja hier. Wir räumen jetzt alles ein wenig auf und bringen das teure Zeug in Sicherheit. Ihr ladet ein paar Leute für morgen Abend ein und ich gehe später was zum knappern und die Getränke besorgen.<< meine Mutter reibt ihre Hände aneinander und sieht sich um. Und schon fangen wir an das Haus aufzuräumen und wie meine Mutter sagte bringen wir das teure Zeug in Sicherheit. Obwohl ich echt ungern aufräume habe ich gerade spaß. Wir quatschen über belangloses Zeug und lachen sehr viel. Zum erstem Mal seit langen fühle ich mich nicht nur in Mikes Anwesenheit wohl sondern auch in meinem Haus. Aber das hält wahrscheinlich nur so lange an bis mein Vater wieder nach Hause kommt. Und leider tut gerade die Haustür aufschließen und tritt Gedanken verloren ins Haus. Man kann ihn vom Esszimmer aus sehen und selbst meine Mutter hat aufgehört eine Vase zu verstecken. Während ich schon schlimmes ahne schaut Lara gespannt zwischen meinen Eltern hin und her. Mein Vater hat ein paar Briefe in der Hand, die er nach und nach ansieht, während er durch den Türrahmen in den Raum kommt. >>Anastasia wa-<< er stoppt als e meine Mutter sieht. Sein Gesicht wird von ein auf die andere Sekunde Aschfahl und im klappt die Kinnlade runter. >>Susanne?<< keucht er verwirrt und starr sie an. Meine Mutter stemmt die Hände an die Hüften. >>Du weißt genau das ich nicht so genannt werden will Markus.<< weißt sie ihn zurecht und zeigt tadelt mit dem Finger auf ihn. Mein Vater sieht sich nervös um und nickt eilig. >>Was- Was machst du hier?<< er schaut meine Mutter nicht an als er weiter in den Raum kommt und die Briefe aus den Esstisch legt. >>Meine Tochter hat morgen Geburtstag und wir bereiten gerade alles für eine Party vor.<< sie grinst ihn unschuldig an. Sofort schnellt sein Blick zu meiner Mutter.
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-Hui
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Nach gefühlt hundert Jahren hab ich es auch mal geschafft und es ist trotzdem nicht so wie ich wollte... [MEINUNG&MAKIREN?]
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Nach gefühlt hundert Jahren hab ich es auch mal geschafft und es ist trotzdem nicht so wie ich wollte... [MEINUNG&MAKIREN?] Nach gefühlt hundert Jahren hab ich es auch mal geschafft und es ist trotzdem nicht so wie ich wollte...
[MEINUNG&MAKIREN?]
Ich denke dazu braucht man keine Worte 😧<span class="emoji emoji1f60d"></span> @mikesinger
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Ich denke dazu braucht man keine Worte 😧 @mikesinger Ich denke dazu braucht man keine Worte 😧😍
@mikesinger
Sprachlos starre ich sie an, bevor ich ihr schreiend um den Hals falle. >>Was machst du hier?<< sage ...
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Sprachlos starre ich sie an, bevor ich ihr schreiend um den Hals falle. >>Was machst du hier?<< sage ich in ihr Haar und nehme den Duft ihres Shampoos in mir auf. >>Ich verpasse doch nicht den 18. Geburtstag meiner Tochter.<< lacht sie und streicht mir übers Haar. >>Außerdem habe ich ein wunderbares ... Sprachlos starre ich sie an, bevor ich ihr schreiend um den Hals falle. >>Was machst du hier?<< sage ich in ihr Haar und nehme den Duft ihres Shampoos in mir auf. >>Ich verpasse doch nicht den 18. Geburtstag meiner Tochter.<< lacht sie und streicht mir übers Haar. >>Außerdem habe ich ein wunderbares Geburtstagsgeschenk für dich das man einem nicht nachträglich überreichen sollte.<< sie schiebt mich an den Schultern sanft von sich. >>Aber was ist mit Dad?<< frage ich. Es ist ewig her als ich meine Mutter und meinen Vater zuletzt in einem Raum gesehen habe. Meine Mutter macht eine wegwerfende Geste. >>Ach quatsch. Zwei Tage werde ich ja wohl mit Markus in einem Raum ertragen können.<< sie lächelt aber ich bekomme eine Gänsehaut. Seit meine Mutter dieses Haus verlassen hat habe ich diesen Namen nicht mehr gehört. Alle anderen die hin und wieder zu besuch da waren nennen meinen Vater Mark. Ich lache nervös und mache einen Schritt zur Seite damit meine Mutter rein kann. Sie legt ihre gut befüllte Handtasche auf die Kommode und sieht sich soweit um >>Wow. Hier hat sich ja echt gar nichts geändert.<< sie wirft mir einen Blick über die Schulter zu und geht weiter. Ich schiele kurz zur Tasche. Soll ich sie liegen lassen und mein Vater somit vorbereiten das sie da ist oder räume ich sie weg damit es meinen Vater unerwartet trifft? Eher unerwartet. Also schnappe ich mir schnell die Tasche und hänge sie unter eine Jacke an einer der Hacken. Ich gehe an den Ansatz der Treppe. >>Laraa.<< rufe ich. >>Meine Ma ist da.<< meine Mutter kommt wieder zu mir und lächelt mich an. Sie kennt Lara nicht persönlich genauso wenig wie Lara meine Mutter persönlich kennt. Aber ich habe beiden schon voneinander erzählt. Lara kommt die Treppe runter gerannt und bleibt mit einem breiten lächeln vor meiner Mutter zum Stehen. >>Mrs. Young, schön sie endlich persönlich zu sehen.<< Lara steckt meiner Mutter die Hand hin aber meine Mutter nimmt sie nicht an, sondern zieht Lara in eine herzliche Umarmung. >>Nenn mich doch bitte Susan.<< freundlich lächelt sie Lara an die perplex dasteht aber schließlich ebenfalls lächelnd nickt.
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- Yeah die Mutter dir da🤗
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Ich nehme auf einem Stuhl vor ihm Platz, schaue ihm gebannt dabei zu wie er mein Zeugnis studiert ...
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Ich nehme auf einem Stuhl vor ihm Platz, schaue ihm gebannt dabei zu wie er mein Zeugnis studiert und schließlich nickt. >>Dein Zeugnis ist sehr gut Ana und du kannst damit eine Menge erreichen. Mitte des Halbjahres warst du ein Wenig abgelenkt aber du hast dich zum Glück wieder gerafft und ... Ich nehme auf einem Stuhl vor ihm Platz, schaue ihm gebannt dabei zu wie er mein Zeugnis studiert und schließlich nickt. >>Dein Zeugnis ist sehr gut Ana und du kannst damit eine Menge erreichen. Mitte des Halbjahres warst du ein Wenig abgelenkt aber du hast dich zum Glück wieder gerafft und eine hervorragende Leistung abgegeben.<< er übereicht mir mit einem anerkennten Lächeln mein Zeugnis. >>Ich wünsche dir auf deiner neuen Schule viel Glück und viel Erfolg. Mach so weiter.<< ich strahle ihn an, selbst da noch als er mir die Hand reicht und mich wieder ins Klassenzimmer schiebt um mit den nächsten zu reden. Lara kommt sofort auf mich zu gerannt, zieht mir mein Zeugnis aus den Händen und starrt mein Zeugnis an. >>Ich hätte echt mehr mit dir lernen sollen.<< sie schüttelt den Kopf als würde sie bereuen es nicht getan zu haben. Ich lache leicht und sehe möglich unauffällig zu Mike der mich fragen ansieht. Mit zwei ausgestreckten Daumen und einem breiten grinsen gebe ich ihm zu verstehen das mein Zeugnis ziemlich gut ist. Er grinst zurück und beteiligt sich dann wieder bei dem Gespräch seiner Freunde mit. Ich seufze zufrieden. Selbst in Mathe – meinem Hassfach- habe ich eine 1 wie mein Vater es Anfang dieses Schuljahres verlangt hatte. Der erste Teil ist geschafft.
Es ist Montag. Ein Tag vor meinen Geburtstag. Ich liege in meinem Zimmer mir Lara auf dem Bett. Sie Plant eine Feier für meine Geburtstag, denn wie sie sagt ist es der 18. und somit der wichtigste. Aber für mich ist er nur meine Fahrkarte weg von hier. >>Oder wir veranstalten einfach draußen eine Party mit einem Grill.<< sie strahlt aber verzieht gleich wieder das Gesicht. >>Nein lieber nicht am Ende brennt noch jemand.<< ich lache leicht. Da hat sie wahrscheinlich recht. >>Mir fällt einfach nichts ein und du hast morgen schon Geburtstag.<< quengelt sie und dreht sich auf den Bauch. Es klingelt und sofort bin ich auf den Beinen. Ich rausche die Treppen runter, denn mein Vater ist nicht da um die Tür zu öffnet. Mit Schwung öffne ich die Tür was mein Vater ganz und gar nicht gutheißen würde. Augenblicklich erstarre ich als ich die Person vor mir erblicke die mich breit angrinst.
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- Wer ist es?
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Mein Vater hatte hin und wieder auch mal seine schlechten Tage und ich habe dafür bezahlt. Es war ...
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Mein Vater hatte hin und wieder auch mal seine schlechten Tage und ich habe dafür bezahlt. Es war zum Glück meist nur eine Backpfeife und mehr nicht. Ist es normal das ich das mittlerweile fast schon als normal empfinde? An Neujahr habe ich mir geschworen in Berlin neu anzufangen. Neu Freunde, ... Mein Vater hatte hin und wieder auch mal seine schlechten Tage und ich habe dafür bezahlt. Es war zum Glück meist nur eine Backpfeife und mehr nicht. Ist es normal das ich das mittlerweile fast schon als normal empfinde? An Neujahr habe ich mir geschworen in Berlin neu anzufangen. Neu Freunde, neues Leben, neue Schule, neuer Ort und ein neues Ich.
Heute ist der 08. Februar und ich bekomme mein Halbjahres Zeugnis. In ein paar Tagen werde ich in Berlin sein und mein Herz beginnt nur bei dem Gedanken schon schneller zu Schlagen. Ob es die Aufregung oder die Angst davor ist weiß ich nicht.
Es ist die letze Stunde und jeden Moment bekomme ich mein Zeugnis. Ich kann Mikes Blick im Rücken spüren und ignoriere ihn, nicht gekonnt aber jedoch besser als bei Anfang. Seine Feiertage waren um einiges besser verlaufen als meine. Selbst die Geburtstage seiner Eltern und von seinem Bruder waren besser verlaufen als meine Geburtstage der Letzen drei Jahre. Mike sein Geburtstag wurde natürlich mit einer riesen Party gefeiert, zu der ich nicht konnte. Am Montag hatten alle darüber geredet und es wurde zum Gesprächsthema Nummer eins in der Schule. Ich hattet Mike ein Armband aus schwarzen Leder geschenkt. Der Verschluss war ein „Unendlich-Symbol“ (swipe) Es sollte nicht nur bedeutet das ich Mike für immer lieben werde oder wir immer zusammen sein werden -was offensichtlich nicht der Fall sein wird- sondern vielmehr für all das was er für immer haben wird. Seine Familie, die Liebe zur Musik und was sonst noch dazu gehört. >>So-<< verkündigt Mr. Troisis und stellt seine braune Ledertasche auf den Pult. Ein Augenblick später zieht er einen Stapel Zeugnisse raus und legt sie neben die Tasche. Mein Herz macht ein Satz. Nicht mehr lange und ich bin bei meiner Mutter. Um genau zu sein in vier Tagen. In vier Tagen ist auch mein lang ersehnter Geburtstag und genau an diesem Tag werde ich mein Leben hier zurücklassen. Mr. Troisi nimmt vereinzelt Schüler mit vor die Tür um mir ihnen über ihr Zeugnis zu reden und dann komme ich endlich dran. - -Wie wird das Ende vlt sein? Hab das Armband wie ich es mir vorgestellt habe nicht gefunden. Ich hoffe ihr wisst wie ich es meine.
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Lara nickt und nimmt mich einfach in den Arm. Womit habe ich sie verdient? Während ich wahrscheinlich ...
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Lara nickt und nimmt mich einfach in den Arm. Womit habe ich sie verdient? Während ich wahrscheinlich das Wichtigste verheimliche. Was bin ich nur für ein schlechter Mensch. Aber ich bringe es einfach nicht übers Herz zu sagen das ich gehe. Lara wird Jack an ihrer Seite haben. Aber Mike wird ... Lara nickt und nimmt mich einfach in den Arm. Womit habe ich sie verdient? Während ich wahrscheinlich das Wichtigste verheimliche. Was bin ich nur für ein schlechter Mensch. Aber ich bringe es einfach nicht übers Herz zu sagen das ich gehe. Lara wird Jack an ihrer Seite haben. Aber Mike wird eine Menge falscher Freunde haben und ich- wo weiß wie er wirklich ist- werde gehen. Wie soll ich ihm sagen das ich nach Berlin gehe, zu meiner Mutter wo er denkt sie sei nur eine Bekannte. Ich habe ihn belogen und das nicht nur einmal. Wie soll ich ihm sagen das ich ihm mit dem ganzen Mist alleine lassen werde? Am besten gar nicht oder? Unsere Wege werden sich so oder so trennen.
Es sind fast drei Monate vergangen, seit dem Gespräch mit Mike. Natürlich konnten wir uns nicht voneinander Fernhalten. Wer hätte es anders erwartet? So oft es ging haben wir uns in den Pausen in der Kammer getroffen, rumgemacht oder nur geredet. Außerhalb der Kammer mussten wir so tun als hätten wir nichts weiter miteinander zu tun was ziemlich schwer war. Es war ziemlich anstrengend ihn nicht anzusehen. Obwohl ich es unbedingt wollte.
Seit der Drohung meines Vaters mich auf ein Internat zu schicken, wenn ich weiterhin etwas mit Mike unternehme ist mein Vater sehr vorsichtig. Er frägt mich fast jeden Tag aus was ich so getrieben habe und beobachtet mich genaustens ob ich Lüge. Bei meiner Mutter erkennt er eine Lüge, weil er sie zu gut kennt. Der unterschied zu meiner Mutter und mir ist das mein Vater keine Ahnung hat wer ich wirklich bin. Er kennt nur die Seite von mir die er erwartet aber das war es auch schon. Deshalb hatte ich keine großen Probleme ihm dreist ins Gesicht zu lügen. Ich habe nicht mal Gewissensbisse wie bei anderen Menschen in meinem Leben. Die Feiertage haben wir damit verbracht einfach nur am Tisch zu sitzen und ein Festmahl zu halten. Es waren entfernte Verwandte da, die ich nur an solchen Feiertagen zu Gesicht bekomme. Meine Mutter war an Heiligabend oder Silvester nicht da was ich ihr nicht mal verübeln kann. Wer wollte schon freiwillig mit meinem Vater in einem Raum sein und dabei auf Glücklich tun?
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- Das Ende vom ersten Teil naht... Weiter?
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>>Wir sollten uns eine Weile nicht sehen.<< flüstere ich. Ohne dass ich es will verdrängt der Schmerz ...
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>>Wir sollten uns eine Weile nicht sehen.<< flüstere ich. Ohne dass ich es will verdrängt der Schmerz die Wut. Mike blickt von seinen Händen auf, aber da trete ich schon auf den Flur und mache mich auf dem Weg zum Klassenzimmer. Krampfhaft versuche ich die Tränen zu unterdrücken die sich einen ... >>Wir sollten uns eine Weile nicht sehen.<< flüstere ich. Ohne dass ich es will verdrängt der Schmerz die Wut. Mike blickt von seinen Händen auf, aber da trete ich schon auf den Flur und mache mich auf dem Weg zum Klassenzimmer. Krampfhaft versuche ich die Tränen zu unterdrücken die sich einen Weg auf meine Wangen bannen wollen. Es fühlt sich an wie das Ende obwohl es das nicht ist. Noch nicht.
Als ich das Klassenzimmer betrete sitzt Lara bereits auf ihrem Platz und grinst ihr Handy an. Ich vermute das sie mit Jack schreibt. Sie so glücklich zu sehen erleichtert mich und ich versuche wirklich mich für sie zu freuen, aber die Spuren meines Vaters sitzen einfach zu tief in mir drinnen. Ich lasse mich neben sie fallen und verstecke sofort mein Gesicht in der Halsbeuge. Das letzte was ich will ist hier in der Schule zu sitzen, aber dennoch bin ich hier und dass die nächsten sechs Stunden. Mein Kopf füllt sich an als würde jemand ihn zusammendrücken, weil ich meine Tränen so krampfhaft zurückhalte. >>Hey? Was ist los?<< Laras sanfte stimme ertönt und im nächsten Moment legt sie ihre Hand auf meinen Rücken. Ich traue mich nicht etwas zu sagen, denn es droht die Gefahr das ich doch noch in Tränen ausbreche. Stattdessen schüttle ich einfach mit dem Kopf. Lara seufzt hörbar auf. >>Entweder Mike ist schuld oder dein Vater.<< in ihrer Stimme schwingt Verständnis mit. Sie kennt mich und mein Leben mittlerweile ziemlich gut. Mit ihrer Hand streicht sie mir mit kleinen kreisenden Bewegungen über den Rücken und gibt mir somit das Gefühl nicht alleine zu sein. Auch wenn ich Mike eine Weile aus dem Weg gehen muss und ihn somit nicht bei mir habe, habe ich dennoch Lara an meiner Seite. >>Ist es Mike?<< Ich schüttle mit dem Kopf und setze mich richtig hin um sie ansehen zu können. >>Dein Vater also.<< sie sieht mich bemitleidend an und verzieht das Gesicht. Sie weiß nicht wie es ist so einen Vater zu haben, denn ihr Vater ist so einer wie ich es mir Wünsche. Er behandelt Lara wie eine Prinzessin, jedoch verläuft natürlich nicht immer alles wie in einem Märchen. Aber ich weiß das Lara versucht meine Lage zu verstehen. >>Ich will nicht darüber reden.<< krächze ich. -
-Weiter?
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Er greift nach meinen Händen und verschränkt unsere Finger ineinander. Ich sehe sie durch die Tränen ...
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Er greift nach meinen Händen und verschränkt unsere Finger ineinander. Ich sehe sie durch die Tränen nur verschwommen. >>Ich weiß es nicht.<< schulterzuckend schaue ich zu Mike auf. Seine Gesichtszüge sind genauso gequellt wie ich mich fühle. >>Ich weiß es nicht.<< wiederhole ich mit ... Er greift nach meinen Händen und verschränkt unsere Finger ineinander. Ich sehe sie durch die Tränen nur verschwommen. >>Ich weiß es nicht.<< schulterzuckend schaue ich zu Mike auf. Seine Gesichtszüge sind genauso gequellt wie ich mich fühle. >>Ich weiß es nicht.<< wiederhole ich mit zittriger Unterlippe. Hastig nimmt Mike mein Gesicht wieder in die Hand und wischt mit dem Daumen meine ersten Tränen weg. >>Schh.<< er zieht mich in seine Arme und versucht mich zu Beruhigen. Aber sein Geruch, der mich umgibt, lässt mich erinnern das ich dieses Gefühl bald nicht mehr haben werde. Das Gefühl mich bei ihm einfach fallen zu lassen. Ein Schluchzen erschüttert mich und ich klammere mich an Mikes Pulli als sei es mein Rettungsring, der mich vor dem Ertrinken bewahrt. Mike streicht mir übers Haar und versucht vergebens mich zu beruhigen. Sanft schiebe ich ihn von mir. >>Ich will das echt nicht, aber wir sollten uns eine Weile nicht sehen bis mein Vater sich beruhigt hat.<< stoße ich mühevoll hervor. Obwohl sich jede Faser meines Dasein dagegen sträubt sich von Mike fernzuhalten fällt mir nichts besseres ein. Wenn mein Vater sich beruhigt hat, dann wird er Mike und mich sicher nicht mehr mit Argusaugen beobachten. Mike schüttelt heftig mit dem Kopf. >>Nein!<< ernst sieht er zu mir runter. Er ist stur aber ihm bleibt nichts anderes übrig. >>Es ist ja nicht für immer. Nur solange mein Vater das ganze vernachlässigt.<< ich zucke mit dem Schultern als sei es mir völlig gleichgültig obwohl das Gegenteil der Fall ist. >>Nein.<< wiederholt Mike sich. Seine Stimme klingt flehend als er nach meinen Händen greift ich aber ausweiche. >>Was sollen wir den sonst machen? Uns weiter so verhalten wie bisher und riskieren das ich aufs Internat muss?<< die Wut packt mich. Ich bin nicht wütend auf Mike, sondern viel mehr auf die Situation, in der ich stecke. >>Nein.<< sagt Mike. >>Was dann?<< meine Stimme ist lauter als gewollt. Mein Atem geht viel zu schnell und mein Herz schlägt viel zu fest. Mittlerweile glaube ich viel mehr das ich wütend bin damit ich den Schmerz nicht empfinden muss. >>Ich weiß es nicht.<< Mike zuckt ahnungslos mit den Schultern und rauft sich das Haar. -
- Weiter?
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Mike zieht verwirrt die Augenbrauen zusammen, nimmt mein Gesicht in seine Hände und drängt mich ...
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Mike zieht verwirrt die Augenbrauen zusammen, nimmt mein Gesicht in seine Hände und drängt mich somit zum Reden. Ich versuche seine Hände von mir zu lösen und den Abstand zwischen uns zu vergrößern. Mein Vater sagte: „Sollte ich mitbekommen das du weiterhin etwas mit dem Jungen zu tun hast…“Also ... Mike zieht verwirrt die Augenbrauen zusammen, nimmt mein Gesicht in seine Hände und drängt mich somit zum Reden. Ich versuche seine Hände von mir zu lösen und den Abstand zwischen uns zu vergrößern. Mein Vater sagte: „Sollte ich mitbekommen das du weiterhin etwas mit dem Jungen zu tun hast…“Also wird er es irgendwie erfahren und ich will nicht das Risiko eingehen das Mike und ich von jemandem gesehen werden der eine Quelle für mein Vater sein könnte. Ich seufze und deute Mike mir zu folgen. In der – uns mittlerweile allzu berühmten – Besenkammer schließe ich hinter uns die Tür. Mike macht das kleine Licht, an das ich lieber ausgelassen hätte. Ich will in Mikes Augen nicht sehen was er fühlt, wenn ich ihm sage das ich nichts mit ihm zu tun haben darf. >>Kannst du mir verdammt noch mal erklären was los ist? Du reagierst weder auf meinen Anrufe noch auf die Nachrichten und vor der Tür hast du mich auch stehen lassen. Hab ich irgendwas falsch gemacht?<< seine Stimme klingt nicht mehr wie am Anfang ungeduldig, sondern unsicher. Ich trete schnell noch näher an Mike und schüttle heftig mit dem Kopf. >>Was ist es dann?<< er nimmt wieder mein Gesicht in seien Hände und sieht mich abwartend an. Ich schaue auf seine Brust, die sich schnell hebt und senkt. >>Mein Vater hat- Er hat gesagt ich darf dich nicht mehr sehen, weil du mein rebellisches Verhalten fördern würdest.<< Mike öffnet bereits den Mund um etwas zu erwidern aber ich komme eilig dazwischen. Ich muss es loswerden bevor mich der Mut verlässt. >>Tue ich es doch-<< ich schlucke. >>Naja dann komme ich aufs Internat.<< erst jetzt wage ich wieder einen Blick in seine Augen. Sie sind weit geöffnet. >>Er- Was?<< fassungslos fährt Mike sich durchs Haar und tritt etwas von mir weg. Soweit es der Freiraum in der Kammer eben zulässt. >>Das kann er nicht machen!<< Mikes laute Stimme erfüllt die kleine Kammer und lässt mich zusammenzucken. >>Doch das kann er.<< krächze ich. Obwohl ich Mike und Lara nicht verlassen will, kann ich es nicht länger abwarten endlich bei meiner Mutter leben zu können. >>Und was machen wir jetzt?<< Mike seine Stimme ist nicht länger laut aber dennoch aufgebracht.
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-Was machen sie jetzt? Weiter?
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Es ist aber besser, wenn ich mich verhalte, er sich daran gewöhnt anstatt normal weiter zu leben ...
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Es ist aber besser, wenn ich mich verhalte, er sich daran gewöhnt anstatt normal weiter zu leben und dann einfach nach Berlin zu gehen. Wie der Geburtstag meines Vaters am Freitag verlaufen ist? Er hat Nachbarn eingeladen, alte Bekannte und ein paar seiner Arbeitskollegen. Das alles hatte ... Es ist aber besser, wenn ich mich verhalte, er sich daran gewöhnt anstatt normal weiter zu leben und dann einfach nach Berlin zu gehen.
Wie der Geburtstag meines Vaters am Freitag verlaufen ist? Er hat Nachbarn eingeladen, alte Bekannte und ein paar seiner Arbeitskollegen. Das alles hatte mich nicht weiter gestört und ich hatte auch kein Problem damit. Das einzige was mich störte war die Art wie mein Vater sich mir gegenüber verhielt. Er behandelte mich tatsächlich wie mein Vater und war so herzlich zu mir das man meinen könnte er würde mich nicht schlagen oder mein Leben in die Hölle umwandeln. Aber natürlich machte er es nur um zu zeigen wie „perfekt“ doch alles sei. Und wie konnte man es anderes erwarten kauften es auch alle ab. Aber kaum war der letzte Gast aus der Tür wurde alles wieder zum Alten. Ich musste aufräumen während er es sich auf der Couch gemütlich machte und die Nachrichten im Fernsehen ansah. Kurz vor Mitternacht fiel ich erschöpft auf mein Bett und schlief ohne mir das schreckliche Kleid auszuziehen und die schreckliche Frisur zu lösen ein.
Natürlich habe ich auch nach dem Gespräch mit meinem Vater meiner Mutter die Unterlagen geschickt für meine Anmeldung an der Universität. Ich habe sie auch in meine Gedanken im Halbjahr zu kommen eingeweiht. Dementsprechend hat sie mich schon an der Schule in Berlin angemeldet wo ich meinen Abschluss machen werde. Aber in meinem Kopf geistert auch das bevorstehende Gespräch mit Mike. Es ist unvermeidlich das weiß ich. Selbst wenn es nicht heute stattfinden sollte, weiß ich das es aber dennoch kommen wird.
Also stehe ich hier vor dem Klassenzimmer und warte. Mein Herz schlägt mir aufgeregt gegen die Brust aber es schwingt auch etwas Angst mit. Und genau in diesem Moment biegt er um die Ecke und bleibt direkt stehen als seine Augen auf meine Treffen. Ich habe das Gefühl mein Herz könnte mir jeden Moment aus der Brust fallen. Mike wendet sich seinen Freunden zu und sagt ihnen das sie schon mal rein gehen können, bevor er mit große Schritten zu mir kommen. Seine Augen blicken verwirrt und traurig zu mir runter, dass es mir fast das Herz bricht. >>Es tut mir so leid.<< flüstere ich den Tränen nah.
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-Weiter?
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In meinen Ohren kann ich das Rauschen meines Blutes hören, das meine Sinne benebelt. Die Tränen ...
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In meinen Ohren kann ich das Rauschen meines Blutes hören, das meine Sinne benebelt. Die Tränen verschleiern mir die Sicht auf die Stufen die ich benommen besteige. Er würde mich tatsächlich auf ein Internat schicken, weil ich mit Mike zu tun habe! Ich schließe die Tür hinter mir und lehne ... In meinen Ohren kann ich das Rauschen meines Blutes hören, das meine Sinne benebelt. Die Tränen verschleiern mir die Sicht auf die Stufen die ich benommen besteige. Er würde mich tatsächlich auf ein Internat schicken, weil ich mit Mike zu tun habe! Ich schließe die Tür hinter mir und lehne mich an sie. Wie kann sich ein Mensch von Grund auf so sehr ins Negative verändern? Aber es sind nur noch knapp drei Monate bis zum Halbjahr und meinem 18. Geburtstag. Das werde ich ja noch aushalten vor meinem Zusammenbruch. Auch wenn es bedeutet die Zeit mit Mike nicht mehr so genießen zu können wie ich es wollte bevor ich gehe. Mit diesem Gedanken atme ich tief durch, trete an mein Bücherregal und ziehe eines der Romane von Jane Austen heraus. Dieses Schuljahr kam ich noch nicht dazu etwas zu lesen und das ist der beste Moment in eine andere Welt einzutauchen. Eine andere Zeit, eine andere Geschichte vom Leben und in eine andere Person. Diesmal ist es das Buch „Überredung“. Ich erlebe die Geschichte von Anne Elliot die - genau wie ich - einen Vater hat, der eher auf sich und das Äußere achtet anstatt sich um seine Tochter zu kümmern. Ich kann mich so gut in Anne hineinversetzten wie es eigentlich nicht sein sollte. Durch Anne ihre Geschichte lasse ich meine vorüber hinter mir. Ich erlebe die liebes Geschichte von Anne und Frederik und verliere mich vollkommen in der Gesichte.
Es ist Montag. Der schmerz in mir nimmt von Stunde zu Stunde zu, in der ich Mike ignoriere. Ich reagiere weder auf Anrufe noch auf Nachriten und versuche auch die Tatsache zu verdrängen das er am Samstag vor dem Haus stand und mich gebeten hat runter zu kommen. Es schmerzt mich nicht so dass ich Mike nicht sehen kann, sondern es schmerzt mich viel mehr das ich ihn verletze. Obwohl ich es nicht will und im Grunde mein Vater an diesem ganzen Chaos schuld ist tut es mir unendlich leid das Mike so etwas wegen mir erleben muss. Keiner sollte so etwas erleben. Mike und ich sind uns nähergekommen wie nie zuvor. Er hat mir vertraut und ich ihm zum größten Teil auch. Aber unsere Geschichte erleidet erneut einen Rückschlag. - -Kennt ihr Jane Austen?
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>>Dad? Es hat ein Problem was das mit Mi- dem Jungen angeht.<< sage ich so ruhig wie möglich, aber ...
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>>Dad? Es hat ein Problem was das mit Mi- dem Jungen angeht.<< sage ich so ruhig wie möglich, aber es ist nicht zu überhören wie meine Stimme zittert. Mein Vater dreht sich zu mir um und sieht mich mit hoch gezogenen Augenbrauen an. Meine Augen glänzen, wahrscheinlich noch von den Tränen und ... >>Dad? Es hat ein Problem was das mit Mi- dem Jungen angeht.<< sage ich so ruhig wie möglich, aber es ist nicht zu überhören wie meine Stimme zittert. Mein Vater dreht sich zu mir um und sieht mich mit hoch gezogenen Augenbrauen an. Meine Augen glänzen, wahrscheinlich noch von den Tränen und sind leicht gerötet. Man sieht das ich geweint habe, also habe ich ihm dich die Genugtuung gegeben die ich zu verhindern versuchte. >>Naja… In der Schule ist dieses Projekt, das noch bis Freitag geht und mein Lehrer hat mich und den Jungen zusammengetan.<< setze ich ihn ins Klare. Ich werde meinem Vater nicht Mikes Namen sagen. Er würde rausfinden wer es ist und bestimmt auch ihm das Leben erschweren oder sogar Paul und Irina irgendein Stuss erzählen. Und das will ich Irina wirklich nicht zu muten. Mein Vater nickt langsam. Ob es verständlich oder nachdenkend ist kann ich nicht sagen. Mit verschränkten Armen lehnt er sich an die Arbeitsplatte neben dem Herd. Auf dem Herd steht eine Pfanne aber ich kann nicht sehen was in ihr ist. >>Dann rede mit deinem Lehrer und sag ihm das du nicht länger mit dem Jungen zusammenarbeiten kannst.<< seine Stimme ist so überzeugend das ein Außenstehender meinen könnte, dass das was mein Vater sagt absolut machbar wäre. Aber es ist völlig abwegig die letzten drei Tage das nicht einfach zu ende zu bringen. Kein Lehrer wäre damit einverstanden nicht einmal Mr. Troisi der immer am meisten Verständnis aufbringt. >>Es- Es sind nur noch drei Tage. Mein Lehrer wird es unnötig finden.<< ich schaue für einen Moment auf meine Hände. >>Na dann werde ich dich so schnell wie möglich von der Schule abmelden und auf das Internat stecken.<< seine Stimme ist ernst und selbstsicher, weswegen es mir eiskalt den Rücken hinab läuft. Wären meine Augen nicht in meinen Kopf gewachsen könnte man Angst haben das sie rausfallen könnten. Mit weit aufgerissen Augen starre ich den Mann vor mir an den ich mein Vater nenne. Es ist tatsächlich sein ernst. >>Ich- Ich werde mit meinem Lehrer reden.<< stottere ich. Wie kann ich so jemanden mein Vater nennen? >>Gut.<< mein Vater dreht sich wieder um und somit ist das Gespräch für ihn beendet. -
-Noch 27 Kapitel bis zum Finale
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Das kannst du nicht machen.<< stoße ich hervor. Meine Stimme ist kaum ein flüstern und nicht wieder ...
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Das kannst du nicht machen.<< stoße ich hervor. Meine Stimme ist kaum ein flüstern und nicht wieder zu erkennen. Allmählich bilden sich tränen in meinen Augen, die ich krampfhaft versuche zu unterdrücken. Ich will nicht vor meinem Vater weinen. Diese Genugtuung will ich ihm nicht geben. ... Das kannst du nicht machen.<< stoße ich hervor. Meine Stimme ist kaum ein flüstern und nicht wieder zu erkennen. Allmählich bilden sich tränen in meinen Augen, die ich krampfhaft versuche zu unterdrücken. Ich will nicht vor meinem Vater weinen. Diese Genugtuung will ich ihm nicht geben. Er zerstört mein Leben, er soll nicht wissen das er es auch Stück für Stück mit meiner Seele tut. >>Doch das kann ich. Ich bin dein Vater und du hast das zu machen was ich sage.<< das ist das letzte was er sagt bevor er aus dem Flur geht und mich alleine stehen lässt. Ungläubig stoße ich die Luft aus und streiche mir das Haar aus dem Gesicht. Was sind seine Beweggründe das Leben seiner Tochter so sehr zu erschweren? Ich renne dir Treppe hoch und nehme dabei immer zwei Stufen auf einmal. In meinem Zimmer versuche ich meine Atmung und mein Herz zu beruhigen. Der Klos der in mir aufkommt ist zu stark und obwohl ich es nicht will muss ich schluchzen. Ich halte mir schnell die Hand vor dem Mund um das schreckliche Geräusch zu dämpfen. Auf ein Internat? Privatuntersicht? Mike nicht mehr sehen? All das kommt nicht mal in meinen träumen vor, aber dennoch könnte es zu Realität werden. Samt Klamotten krieche ich unter die Decke. Der Geruch meines Bettes hat für mich schon lange nicht mehr die heimisch Wirkung, die sie eigentlich haben sollte. Stattdessen sehne ich mich nach dem von Mike. Ich ziehe mein Handy aus der Tasche und schreibe Mike.
Ana: Mein Vater verbietet mir dich zu sehen. Tue ich es doch bekomme ich Privatunterricht oder muss sogar aufs Internat…
Es dauert nicht lange da antwortet mir Mike auch schon.
Mike: WAS? Das kann er nicht machen!
Ana: Habe ich auch gesagt. Er kann es aber sehr wohl…
Mike: Süße du kannst das nicht länger einfach so mitmachen. Geh zur Polizei oder Jugendamt…
Ana: Und was dann? Dann komme ich ins Jugendheim…
Ich warte nicht länger auf eine Antwort von ihm und lege mein Handy auf den Nachtisch. Es gibt bei der ganzen Anforderung meines Vaters aber ein Problem. Ich steige aus dem Bett und gehe runter zu meinem Vater, der in der Küche steht und etwas am Herd macht.
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-Was denkt ihr ist das Problem? Weiter?
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Er sagt nichts, sondern macht nur einen Schritt zur Seite damit ich rein kann. Sein Schweigen ist ...
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Er sagt nichts, sondern macht nur einen Schritt zur Seite damit ich rein kann. Sein Schweigen ist noch viel schlimmer als sein Schrein. Ich husche schnell an ihm vorbei, hänge meine Jacke an den Hagen, ziehe meine Schuhe aus und stelle sie ordentlich neben die anderen. Ich möchte ihm nicht ... Er sagt nichts, sondern macht nur einen Schritt zur Seite damit ich rein kann. Sein Schweigen ist noch viel schlimmer als sein Schrein. Ich husche schnell an ihm vorbei, hänge meine Jacke an den Hagen, ziehe meine Schuhe aus und stelle sie ordentlich neben die anderen. Ich möchte ihm nicht noch einen Grund geben in irgendeiner weiße wütend auf mich zu sein. Der Blick meines Vater liegt prüfend auf mir und beobachtet jede meiner Bewertungen. Wahrscheinlich wartet er wie so oft darauf das ich etwas falsch mache oder sucht etwas wofür er mich bestrafen kann. >>Ich habe dir am Donnerstag geschrieben und du besitzt erst jetzt den anstand nach Hause zu kommen?<< mein Vater seine Stimme ist ungewöhnlich ruhig und monoton das es mir eiskalt den Rücken hinunterläuft. Erneut schlucke ich schwer, während ich mich langsam zu ihm umdrehe. Ich denke nicht einmal daran mich meinem Vater zu erklären. Es würde alles schlimmer machen. >>Entschuldige.<< murmle ich und schaue zu Boden. Seine fast schwarzen Augen würden mich nur noch mehr einschüchtern. Ich hasse mich dafür, dass ich ihm so unterlegen bin. >>Du warst bei diesem jungen Mann, der letztens so frech hier aufgetreten ist. Hab ich recht?<< seine Stimme ist immer noch die selbe und ich starre nur auf seine Schuhe, in der Versuchung mein Herz zu beruhigen das mir schmerzhaft gegen die Rippen schlägt. Ich nicke. >>Ich möchte das du diesen Jungen nicht mehr siehst.<< diesmal ist seine Stimme ernst und ich schaue mit großen Augen zu ihm hoch. >>W-Was?<< stottere ich. Das kann er nicht machen! >>Dein Verhalten ist rebellisch und der Junge fördert dieses Verhalten denn er hat mir gezeigt, dass er genauso ist. Ich möchte das du direkt nach der Schule ohne Umwege nach Hause kommst.<< er verschränkt die Arme vor der Brust. >>Rebellisch?<< flüstere ich Fassungslos. Mein Verhalten ist allesandere als rebellisch! Mein Vater nickt. >>Sollte ich mit bekommen das du weiterhin etwas mit dem Jungen zu tun hast bekommst du Privatunterricht oder ich schicke dich auf ein Internat. Es ist dir überlassen.<< verachtet sieht er zu mir runter als sei ich nicht seine Tochter. Mein Herz zieht sich schmerzhaft zusammen.
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- Weiter? Meinung?
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Ich nicke. >>Ja, seit meine Mutter nicht mehr da ist, ist es so. Er will den schein erwecken das wir ...
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Ich nicke. >>Ja, seit meine Mutter nicht mehr da ist, ist es so. Er will den schein erwecken das wir eine glückliche, perfekte Familie sind.<< erneut verziehe ich das Gesicht. >>Er will denke ich das ich wie eine brave, anständige Schülerin aussehe, die zu allem Überfluss auch noch gut in ... Ich nicke. >>Ja, seit meine Mutter nicht mehr da ist, ist es so. Er will den schein erwecken das wir eine glückliche, perfekte Familie sind.<< erneut verziehe ich das Gesicht. >>Er will denke ich das ich wie eine brave, anständige Schülerin aussehe, die zu allem Überfluss auch noch gut in der Schule ist.<< ich zucke mit den Schultern und schaue zu Mike hoch. >>Ich glaube er will einfach verhindern das andere sehen wie kaputt unsere Familie eigentlich ist.<< ich lächle Mike schwach an. Mike seufzt. >>Ich versuche echt deinen Vater zu verstehen, aber es geht nicht. Ich hasse ihn für das was er dir antut, egal wie sehr du versuchst ihn zu entschuldigen.<< >>Ich weiß.<< sage ich leise mit einem schwachen nicken. Ich schiebe Mike sanft von mir weg und nehme meine Jacke, die über Mikes Stuhl hängt in die Hand. >>Ich sollte jetzt langsam gehen.<< ich gebe Mike einen kleinen Kuss und gehe zu Tür, aber drehe mich noch mal zu ihm um. >>Vergiss nicht Protokoll über die Puppe zu führen.<< ich zwinkere ihm zu und kassiere einen bedrohlichen Blick von Mike, der aber nicht ernst gemeint ist. Ich lache leicht und gehe schließlich aus seinem Zimmer und mache mich auf den Weg nach Hause. Kann man es den als solches bezeichnen?
Mit jedem Meter, den ich hinter mir lasse, nimmt die Nervosität zu. Mike bestand drauf mich zu fahren aber ich hab mich geweigert. Wenn ich nach Hause laufe kann ich mich besser darauf vorbereiten und ich habe mehr Zeit dafür. Ich schalte mein Handy an und merke dabei wie meine Hände zittern. Er wird sehr wütend sein das weiß ich. Ich lösche alle Nachrichten auf meinem Handy ohne zu sie zu lesen. In meinem Kopf ist kein Platz für sie und ich habe keine Kraft dafür. Ich biege in meine Straße ein und würde am liebsten sofort wieder umdrehen, zu Mike flüchten und mich in seine Arme kuscheln. Aber ich habe mir vorgenommen mich dem hier zu stellen. Ich versuche ruhig zu atmen, während ich die Ausfahrt hoch gehe. Kaum stehe ich vor der Tür wird diese auch schon schwungvoll geöffnet. Mein Vater steht vor mir und sieht alles andere als zufrieden aus. Ich schlucke schwer.
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- Weiter?
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Ich seh Mario Barth: Was omg Ich seh Mike: bekomm mich nicht mehr vor lachen <span class="emoji emoji1f602"></span> @mik @mariobarth
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Ich seh Mario Barth: Was omg Ich seh Mike: bekomm mich nicht mehr vor lachen @mik @mariobarth Ich seh Mario Barth: Was omg
Ich seh Mike: bekomm mich nicht mehr vor lachen 😂
@mik @mariobarth
Haaa jetzt das Lied erstmal 20 mal anhören und dann endlich mal schlafen gehen<span class="emoji emoji1f60d"></span><span class="emoji emoji1f602"></span> @mikesinger @slimane_officiel ...
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Haaa jetzt das Lied erstmal 20 mal anhören und dann endlich mal schlafen gehen @mikesinger @slimane_officiel #teamsinger Haaa jetzt das Lied erstmal 20 mal anhören und dann endlich mal schlafen gehen😍😂
@mikesinger @slimane_officiel #teamsinger
Das treffen ist verblüffender weiße erst in vier Monaten, aber das liegt wahrscheinlich daran ...
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Das treffen ist verblüffender weiße erst in vier Monaten, aber das liegt wahrscheinlich daran das sie jede menge Termine haben. Immerhin sprechen wir hier von Warner Music Group eine der drei Weltgrößten Musik Label. >>Schatz, ich würde echt länger hierbleiben, aber ich muss jetzt langsam ... Das treffen ist verblüffender weiße erst in vier Monaten, aber das liegt wahrscheinlich daran das sie jede menge Termine haben. Immerhin sprechen wir hier von Warner Music Group eine der drei Weltgrößten Musik Label. >>Schatz, ich würde echt länger hierbleiben, aber ich muss jetzt langsam nach Hause. Ich kann nicht ewig vor meinem Vater flüchten.<< erkläre ich und binde dabei meine Haare zu einem ordentlichen Zopf. Mike dreht sich auf seinem Stuhl zu mir und breitet die Arme aus. Ich setze mich auf seinen Schoß und lehne mich an ihn. >>Du hast „Schatz“ gesagt.<< haucht er an meiner Stirn und ich kann spüren das er lächelt. >>Ja. Ist das schlimm?<< ich muss ebenfalls lächeln. Heute ist so ein schöner Tag und ich weiß das er es in wenigen Minuten nicht mehr sein wird. Deshalb genieße ich die fünf Minuten Mike noch. >>Nein ich find´s schön.<< er lacht leicht und drückt mir einen Kuss auf die Stirn. >>Ruf mich an, wenn etwas mit deinem Vater ist oder komm am besten gleich hierher okay?<< sein Tonfall ist nicht länger unbeschwert, sondern ernst. Ich nicke, gebe ihm einen flüchtigen Kuss und stehe auf. >>Ein paar Klamotten kann ich doch hier lassen oder?<< frage ich während ich meinen Rucksack schultere mit dem ich letzten Montag das Haus verlassen hatte. Mike nickt. >>Ja, welche willst du dalassen? Ich kann die bisschen platz machen.<< er deutet mit dem Kopf auf sein Regal das er jedoch als Schrank verwendet. >>Ich lass die Sachen da wo wir in Berlin gekauft haben okay?<< ich schenke ihm ein lächeln. Mike zieht verwirrt die Augenrauen zusammen und sieht zu der Tasche, die am Fußende liegt. >>Alles?<< jetzt hebt er eine Braue. Ich fummle an meinen beigefarbenen Baumwohlpullover, der einen Rollkragen hat und dadurch juckt und an meinem Hals kratzt. >>Denkst du etwa ich trage das freiwillig? Obwohl der Pulli geht ja noch aber die Hose?<< ich schaue an mir runter zu meiner dunkel blauen Jeanshose, die gerade geschnitten ist aber ab dem Knie etwas weiter ist. Wie konnte man so etwas überhaupt erfinden und es dann als „Mode“ bezeichnen? Ich verziehe das Gesicht. >>Dein Vater zwingt dich oder?<< Mike steht vom Stuhl auf und zieht mich am Pullover an sich. -
-Weiter?
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Ich bin schon seit drei Tagen bei Mike. Seit drei Tagen habe ich mein Handy nicht angeschaltet und ...
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Ich bin schon seit drei Tagen bei Mike. Seit drei Tagen habe ich mein Handy nicht angeschaltet und seit drei Tagen verstecke ich mich vor meinem Vater. Ein vierten Tag werde ich das nicht tun. Meine Probleme lösen sich nicht in dem ich von ihnen weg renne, vielmehr sollte ich mich ihnen stellen. ... Ich bin schon seit drei Tagen bei Mike. Seit drei Tagen habe ich mein Handy nicht angeschaltet und seit drei Tagen verstecke ich mich vor meinem Vater. Ein vierten Tag werde ich das nicht tun. Meine Probleme lösen sich nicht in dem ich von ihnen weg renne, vielmehr sollte ich mich ihnen stellen. Zudem steht am 17.11 der Geburtstag meines Vaters an das bereits in vier Tagen ist. Außerdem muss ich meiner Mutter endlich die Unterlagen schicken denn die Bewerbungsfriest läuft langsam aber sicher ab. >>Ana.<< sagt Mike kaum hörbar. Ich schaue von meinen Schuhen, auf die ich gerade zubinden möchte. Mike sitzt an seinem Computer und ich spähe ihm über die Schulter. Es ist eine E-Mail. >>Was steht da drin?<< frage ich Mike, der den Bildschirm anstarrt. Er hält sich die Hände vor den Mund und schüttelt fassungslos mit dem Kopf. Ich kann seinen Mund nicht sehen aber seine Augen funkeln so sehr, dass es nichts Schlechtes zu bedeuten hat. >>Oh mein Gott.<< keucht er gedämpft in seine Hände. >>Das ist von einer Plattenfirma. Sie wollen sich mit mir treffen.<< er stößt einen glücklichen Atemstoß aus und springt von seinem Stuhl auf. >>Oh mein Gott.<< sagt er erneut, streicht sich mit den Händen über den Kopf und dreht sich einmal im kreis bevor er wieder auf den Bildschirm starrt. Eine Plattenfirma. Mein Herz beginnt mir aufgeregt gegen die Rippen zu klopfen. Mit einem breiten grinsen sehe ich die E-Mail an und dann wieder Mike. >>Das ist-<< ich finde keine passende Worte für das was gerade passiert. Quiekend gehe ich zu Mike und schlinge ihm die Arme um den Hals. >>Ich hab dir doch gesagt du hast Talent.<< schreie ich fast in seine Halsbeuge. Mike schlingt seine Arme um mich und dreht sich mit mir im Kreis. >>Das ist so cool.<< schwärmt er und setzt mich wieder auf den Boden ab. >>Hättest du mich nicht dazu gebracht es hochzuladen.<< er nimmt mein Gesicht in seine Hände und schüttelt lächelt mit dem Kopf. Er kann es nicht fassen. Genauso wenig wie ich. >>Du musst ihnen Antworten!<< ich nehme seine Hände von meinen Wangen und ziehe ihn wieder zu seinem Computer. Mike schreibt ihnen das er gerne zu ihnen kommt und spricht seinen Dank für die E-Mail aus. -
- Weiter?
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Sie läuft den Flur entlang und verschwindet in einem Türrahmen, jedoch streckt sie gleich danach ...
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Sie läuft den Flur entlang und verschwindet in einem Türrahmen, jedoch streckt sie gleich danach den Kopf um die Ecke. >>Möchtest du etwas trinken? Kaffee oder Tee?<< >>Ein Tee wäre nett.<< ich lächle sie an und öffne de Reisverschluss meiner Jacke. >>Mike trinkt auch ständig Tee.<< sie ... Sie läuft den Flur entlang und verschwindet in einem Türrahmen, jedoch streckt sie gleich danach den Kopf um die Ecke. >>Möchtest du etwas trinken? Kaffee oder Tee?<< >>Ein Tee wäre nett.<< ich lächle sie an und öffne de Reisverschluss meiner Jacke. >>Mike trinkt auch ständig Tee.<< sie lacht und ihr Kopf verschwindet wieder. Ich streife meine Jacke ab und hänge sie an einen der Hacken, bevor ich meine Schuhe ausziehe und sie neben die anderen abstelle. Die Tür hinter mir geht auf und Mike und Paul komme ins Haus. Sie haben Beide Taschen auf den Schultern und Mike hat sogar umständlich die Puppe noch in seiner Hand. Ich nehme sie ihm ab. >>Deine Mutter macht gerade Tee.<< informiere ich ihm dabei. >>Mom? Ich möchte auch ein Tee, wir bringen nur kurz die Sachen hoch.<< ruft er und macht sich schon auf den Weg in sein Zimmer. Ich folge ihm und höre noch Irina wie sie >>Okay.<< ruft, bevor Mike meine Tasche im Zimmer abstellt und kurz darauf Paul Mike seine. Paul lächelt mir kurz zu, geht aus dem Zimmer und schließt die Tür hinter sich. Ich schlinge die Arme um Mikes hüfte und schaue zu ihm hoch. >>Da wir jetzt bei dir sind kannst du später ja dein erstes Cover hochladen oder?<< frage ich ihn und mache dabei ein zuckersüßes Gesicht. Naja ich versuche es. Er lächelt mich sanft an. Ein lächeln das man viel zu selten an ihm sieht. Ein lächeln das mir gehört. Mike streicht mir die Haare hinters Ohr. >>Brauch man zu einem Cover nicht ein Video?<< er legt den Kopf schief und sieht mich herausfordernd an. >>Ein Video ist ja nicht schwer. Du singst und die Kamera filmt dich dabei.<< >>Okay. Heute Abend machen wir das.<< er lächelt zu mir runter, bevor er mein Gesicht in seine Hände nimmt und mich küsst. Ich werde mich wohl nie an seine Lippen, seinen Geruch und überhaupt an das Gefühl, das ich bei ihm verspüre gewöhne. Mike unterbricht als erster den Kuss, greift nach meiner Hand und schiebt seine Finger zwischen meine. >>Lass uns runter gehen. Meine Mutter hat den Tee bestimmt gleicht fertig.<< sagt er und führt mich runter in die Küche. (Was ist die Mehrzahl von Tee?) Wie abgemacht haben wir das Video gedreht. ⬇️
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Ich ziehe die Jacke enger um mich und ziehe den Reißverschluss bis unters Kinn. Mir ist bewusst das ...
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Ich ziehe die Jacke enger um mich und ziehe den Reißverschluss bis unters Kinn. Mir ist bewusst das Mike noch nicht wirklich wach ist und es auch eine Weile brauchen wird bis er es ist, deshalb schließe ich die Autotür mit Nachdruck. Trotz des Windes kann ich Irina lachen hören. Wahrscheinlich ... Ich ziehe die Jacke enger um mich und ziehe den Reißverschluss bis unters Kinn. Mir ist bewusst das Mike noch nicht wirklich wach ist und es auch eine Weile brauchen wird bis er es ist, deshalb schließe ich die Autotür mit Nachdruck. Trotz des Windes kann ich Irina lachen hören. Wahrscheinlich weiß sie warum ich die Tür gerade so laut zu geknallt habe. Mit einem grinsen drehe ich mich zu ihr und zucke unschuldig mit den Schultern. Irina ihr lächeln wird breiter und augenblicklich scheint es so als wäre sie in dieser Eiseskälter und dem Wind, der uns umgibt die Sonne. Sie strahlt so sehr das einem wärmer ums Herz wird. Trotz, dass sie sichtbar krank ist, ist es nicht zu übersehen das sir dennoch nicht vergisst zu leben. Ich gehe ums Auto zur Beifahrer Tür und öffne diese. Mike sitzt da mit halbgeöffneten Augen und schnallt sich ab. >>Die Sachen können wir später aus dem Auto holen oder?<< frage ich ihn während ich dabei zu sehe wie er sich mit den Handballen über die Augen reibt. >>Nein das mache ich schnell.<< eine Hand legt sich auf meine Schulter und der russische Akzent, den ich schon kenne, lässt mich wissen das es Paul ist. Ich drehe mich zu ihm um und lächle ihn danken an. >>Danke. Die Taschen sind auf den Rücksitzen.<< erkläre ich ihm da steigt auch schon Mike aus dem Auto und schlingt einen Arm um meine Taille. Er zieht mich an sich und drückt seine Lippen gegen meine Schläfe. Peinlich berührt lächle ich Paul an. Es ist komisch vor Mikes Eltern so vertraut so sein und zu wissen das sie uns gerade Beobachten. >>Geh schon mal rein süße. Mein Vater und ich bringen die Taschen rein.<< sagt er bevor er mir einen kleinen Kuss auf die Lippen gibt und mit einem kleinen sanften Schubser Richtung Tür schickt wo immer noch Irina steht. Kaum habe ich die Stufen zur Haustür erklommen zieht mich Irina auch schon in eine Umarmung. >>Schön dich wieder zu sehen.<< sagt sie in mein Haar bevor sie mich an den Schultern sanft über die Türschwelle zieht. >>Komm rein, draußen ist es Eiskalt.<< sagt sie und schließt die Tür soweit das nur noch ein kleiner Spalt offen ist. -
-Weiter ab 120✏
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<span class="emoji emoji1f647"></span>‍♀️🤗 @mikesinger
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‍♀️🤗 @mikesinger 🙇‍♀️🤗
@mikesinger
Omg<span class="emoji emoji1f60d"></span> #SafeDigga
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Omg #SafeDigga Omg😍
#SafeDigga
>>Ich denke in 5 bis 4 Stunden.<< er greift über Mittelkonsole nach meiner Hand und schiebt seine ...
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>>Ich denke in 5 bis 4 Stunden.<< er greift über Mittelkonsole nach meiner Hand und schiebt seine Finger zwischen meine. Mein Blick verharrt auf unsere Hände und ich kann mich bei diesem Anblick nicht satt sehen. >>Soll ich dann bald fahren?<< frage ich und rutsche auf meinem Sitz so nahe ... >>Ich denke in 5 bis 4 Stunden.<< er greift über Mittelkonsole nach meiner Hand und schiebt seine Finger zwischen meine. Mein Blick verharrt auf unsere Hände und ich kann mich bei diesem Anblick nicht satt sehen. >>Soll ich dann bald fahren?<< frage ich und rutsche auf meinem Sitz so nahe es geht zu Mike, damit er seinen Arm nicht soweit zu mir rüber strecken muss. >>Ja, solange kannst du noch etwas schlafen und ich wecke dich dann, wenn ich nicht mehr kann.<<
>>Aber du musst mich auch wirklich wecken verstanden?<<
>>Ach Süße du machst dir viel zu viele Sorgen.<< sein lachen erfüllt das ganze Auto. >>Wie kommst du jetzt auf süße?<< frage ich und grinse ihn an. Von Baby zu Prinzessin und jetzt Süße. Mike zuckt mit den Schultern. >>Ich weiß nicht. Gefällt mir einfach.<< sagt er und schaut kurz zu mir mit einem fetten grinsen im Gesicht. Schmunzelt schüttle ich mit dem Kopf. Aber ich finde Süße um ehrlich zu sein auch besser als Prinzessin.
So gut es geht versuche ich auf dem Sitz eine einigermaßen gemütliche Position zu finden damit ich etwas schlafen kann. Seit ich Mike kenne bin ich schon so viele Stunden im Auto gewesen, von Berlin nach Stuttgart gefahren und wieder zurück das es mir eigentlich leicht fallen sollte irgendwie einschlafen zu können. Nur lastet diese Situation wie ein Lastwaagen auf meinen Schultern und bringt mich an meine Grenzen. Ich habe angst das nicht nur ich unter den Krallen meines Vaters leiden, sondern ich Mike damit reinziehe. Irgendwann schaffe ich es dann doch einzuschlafen mit Mikes Gesang im Ohr. Nur leider verfolgt mein Vater mich bis in meine Träume.
Ich fahre gerade auf die Auffahrt von Mikes Elternhaus als ich auch schon Irina an der Tür stehen sehe. Sie sieht beunruhigt aus und gleichzeitig nervös. Ich bringe das Auto zum stehen und wecke Mike sanft an der Schulter. >>Mike. Wir sind da.<< flüstere ich und streiche ihm das Haar aus der Stirn. Ich ziehe den Schlüssel aus dem Zündschloss und öffne die Autotür. Sofort umhüllt mich die kalte Winterluft. -Weiter ab 125✏
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>>Danke.<< murmle ich an seine Brust und lege meine Arme um seine Hüfte. >>Für was?<< Mike lehnt ...
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>>Danke.<< murmle ich an seine Brust und lege meine Arme um seine Hüfte. >>Für was?<< Mike lehnt sich etwas zurück um zu mir runter sehen zu können. Er hat die Augenbrauen zusammengezogen und hat aufgehört mit den Fingern meine Schulter entlang zu streifen. Ich schaue zu ihm hoch. >>Dafür ... >>Danke.<< murmle ich an seine Brust und lege meine Arme um seine Hüfte. >>Für was?<< Mike lehnt sich etwas zurück um zu mir runter sehen zu können. Er hat die Augenbrauen zusammengezogen und hat aufgehört mit den Fingern meine Schulter entlang zu streifen. Ich schaue zu ihm hoch. >>Dafür das du das mitmachst. Vor meinem Vater vorerst zu fliehen meine ich. Du hättest auch einfach in Berlin bleiben können.<< sage ich bevor ich mein Gesicht an seine Brust verstecke. Naja verstecken kann man es nicht nennen. Ich kann mich dort einfach mehr vor der Außenwelt zurückziehen und mehr die Wärme von Mike genießen. >>Anastasia Young es ist mir eine Ehre für dich da zu sein und mit dir zu fliehen.<< haucht er und rutscht etwas weiter zu mir runter damit wir auf Augenhöhe sind. Er nimmt meine Wange in seine Hand. >>Nur wie beide.<< raunt er und streicht mit dem Daumen meine Unterlippe entlang. Ich muss schmunzeln. >>So verführerisch heute.<< raune ich ebenfalls. Mikes lächelt leicht bevor er mich sanft küsst. >>Bei dir doch immer.<< schmunzelt er und gibt mir erneut einen kleinen Kuss. >>Lass uns schlafen gehen und morgen so früh wie möglich wieder aufbrechen.<< flüstert Mike und ich nicke. Ich drehe mich in seinen Armen um und Mike zieht mich an sich. Er legt einen Arm über meine Hüfte und greift nach meiner Hand. Obwohl der kalte Wind, der durch das Fenster weht meine Wangen peitscht ist mir Warm. Ich fühle mich geborgen und es fühlt sich in Mikes Armen Heimischer an als es Zuhause nie der Fall war.
Wir beide haben nur vier Stunden geschlafen und sind dementsprechend Hunde müde. Eigentlich hatte ich geplant um sechs Uhr aufzustehen aber das Fenster, das durch den Wind gegen die Wand geschlagen wurde hat uns früher geweckt. Wir beschlossen da wir eh schon wach waren schon aufzubrechen. Jetzt sitzen wir beide müde im Auto und sind alle paar Sekunden am Gähnen. >>Wie weit ist es eigentlich noch?<< frage ich und rekle mich auf meinem Sitz. Mike setzt den Blinker ein und wechselt auf die nächste Spur, bevor er mir einen Blick zuwirft und mit den Schultern zuckt. -
- Vielleicht kommt heute noch eins. Ist aber nicht sicher🤷‍♀️
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Bei mir bleibt sein Blick hängen. Er sieht mich an als wollte er meine Meinung über das Ganze wissen. ...
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Bei mir bleibt sein Blick hängen. Er sieht mich an als wollte er meine Meinung über das Ganze wissen. Ich zucke mit den Schulter. >>Es ist nur für eine Nacht oder eher für ein paar Stunden.<< sage ich und gehe zum Fenster um es zu öffnen. Die Luft in diesem Zimmer ist erdrückend und riecht nach ... Bei mir bleibt sein Blick hängen. Er sieht mich an als wollte er meine Meinung über das Ganze wissen. Ich zucke mit den Schulter. >>Es ist nur für eine Nacht oder eher für ein paar Stunden.<< sage ich und gehe zum Fenster um es zu öffnen. Die Luft in diesem Zimmer ist erdrückend und riecht nach verfaulten Eiern. >>Hier stinkts.<< knurrt Mike und spricht somit meine Gedanken aus. Ich kichere leicht und öffne die Fenster. Sofort weht die kalte Abendluft ins Zimmer. Eine Gänsehaut durchzieht mein Körper, weswegen ich mir über die Arme streiche. Mike schlägt die Decke von dem kleinen Bett beiseite und streift seine Schuhe ab. Das Bett ist nur für eine Person gedacht und nicht für Zwei. Aber ich habe drauf bestanden, denn ein Einzelzimmer ist weit billiger als ein Doppeltzimmer. >>Wenigstens kann uns nicht kalt werden, wenn wir uns so aneinander kuscheln.<< Mike grinst mich an und zieht sich bis auf seine Boxershorts aus. Ich weiß das er es nicht schlimm findet mit mir in einem so kleinen Bett zu schlafen und ehrlich gesagt finde ich es auch nicht schlimm. Im Gegenteil. Ich freue mich irgendwie auch wenn ich nur hoffen kann beim Umdrehen nicht aus dem Bett zu fallen. Mike kriecht unter die Decke und es ist deutlich zu erkennen das es ihn fröstelt. Ich ziehe mich bis auf die Unterwäsche aus und schaue Mike mit hochgezogener Augenbraue an. >>Mach bitte schneller. Das Bett ist verdammt kalt.<< seine Zähne klappern als er das sagt. Es hätte mich auch gewundert, wenn er nicht frieren würde. Mit einen leichtet lachen lege ich mich zu ihm ins Bett wo er mich sofort an seine Brust zieht und die Arme um mich legt. Sofort überkommt mich eine Wärme, die ich nur bei Mike empfinde. Es fühlt sich nach… Heimat an. >>Wie geht es dir?<< fragt Mike mit gedämpfter Stimme und streicht mit seinen Fingen über mein Schulterplatt. >>Ich weiß nicht. Es könnte schlimmer sein… denke ich.<< antworte ich zögernd aber Ehrlich. In mir herrscht ein Tornado aus Gefühlen. Immer wieder wird ein neues aufgewirbelt, weswegen ich nicht weiß was ich empfinden soll. Ich weiß es erst wenn sich der Wirbel wieder gelegt hat. Mike brummt verständnisvoll. - Ich poste noch eins 🤗
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>>Es ist in Ordnung für mich, wenn ich das Hotel zahle. Wirklich.<< sagt er eindringlich. >>Im Auto ...
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>>Es ist in Ordnung für mich, wenn ich das Hotel zahle. Wirklich.<< sagt er eindringlich. >>Im Auto ist es für eine Nacht zu kalt, da sind wir in einem Hotel viel besser dran. Es muss ja kein 5 oder 4 Sterne Hotel sein. Solange du sicher bist und wir nicht erfrieren ist mir alles recht.<< in seinen ... >>Es ist in Ordnung für mich, wenn ich das Hotel zahle. Wirklich.<< sagt er eindringlich. >>Im Auto ist es für eine Nacht zu kalt, da sind wir in einem Hotel viel besser dran. Es muss ja kein 5 oder 4 Sterne Hotel sein. Solange du sicher bist und wir nicht erfrieren ist mir alles recht.<< in seinen Augen ist eine Ernsthaftigkeit zu erkennen das ich weiß das es kein Sinn macht zu Diskutieren. Wiederwillig nicke ich. Für eine Nacht im Auto wäre es tatsächlich viel zu kalt, denn die Temperaturen sind nachts im Minus Bereich. Wir würden erfrieren bevor es wieder Tag ist. >>Ich werde die alles zurückzahlen sobald ich das Geld habe.<< erkläre ich mit einem Druck in der Stimme das er keine andere Wahl haben wird als es anzunehmen. Er nickt und ein kleines Lächeln bildet sich auf seinen Lippen. >>Okay.<< haucht er. >>Aber jetzt suchen wir uns erstmal ein Hotel.<< er drückt mir einen kleinen Kuss auf die Lippen, was für mich ein Zeichen ist von seinem Schoß zu klettern und mich wieder auf meinem Platz zu setzen. Kaum sind wir angeschnallt reicht er mir sein Handy und fordert mich auf nach Hotels in der Nähe zu suchen. Kaum habe ich das Handy angemacht springt mir wieder sein Hintergrund entgegen. Ich muss lächeln, aber tue dennoch was er verlangt. >>Vielen Dank.<< sagt Mike und nimmt den Schlüssel an der Rezeption entgegen. Die Frau dahinter lächelt uns müde an. Kein Wunder es ist langsam Mitternacht und ich würde jetzt auch am liebsten einfach nur schlafen. Ich folge Mike die schmale Treppe nach oben und den langen Flur entlang. Die Lampen spenden nur spärlich Licht und paar flackern hin und wieder, was dem Ganzen einen Touch von einem Horrorfilm verleiht. Ein Schauer überläuft mich und ich lege schnell einen zahn zu. Fast am Ende des Flures kommt Mike zum Stehen und öffnet die Tür. Es ist klein und muffig. Die Vorhänge sind dunkelgrün und der Boden ist ein Dunkel grauer Teppich. Hin und wieder sind Schmutzflecken darauf. Das Zimmer hat auf jeden Fall seine Glanz Tage bereits weit hinter sich. Mike rümpft die Nase und stellt unsere Taschen auf dem Bett ab. >>Gemütlich.<< sagt er zögernd und lässt seinen Blick weiter durchs Zimmer schweifen. -
-Weiter?
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Stumm laufen mir die ersten Tränen über die Wangen, die ich krampfhaft versucht habe zu verhindern. ...
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Stumm laufen mir die ersten Tränen über die Wangen, die ich krampfhaft versucht habe zu verhindern. Mike sagt nichts, sondern fährt bei der nächsten Ausfahrt raus und hält auf dem ersten Parkplatzt an den er sieht. Er dreht den Schlüssel im Zündschloss damit das Auto ausgeht, lässt ihn aber ... Stumm laufen mir die ersten Tränen über die Wangen, die ich krampfhaft versucht habe zu verhindern. Mike sagt nichts, sondern fährt bei der nächsten Ausfahrt raus und hält auf dem ersten Parkplatzt an den er sieht. Er dreht den Schlüssel im Zündschloss damit das Auto ausgeht, lässt ihn aber drinnen. Er löst seinen Sicherheitskurt. >>Komm her.<< fordert er mich sanft auf. Er hat die arme ausgebreitet was auf mich so einladend wie eh und je wirkt. Ich löse meinen Kurt und klettere über die Mittelkonsole auf seinen Schoß. Seine Arme ziehen mich sofort beruhigend an seine Brust und ich vergrabe mein Gesicht an seiner Halsbeuge. Als Mike mir übers Haar streicht und beruhigende Geräusche von sich gibt kann ich mir ein Schluchzen nicht mehr unterdrücken. Ich weine nicht nur wegen der Tatsache das mein Vater offensichtlich keine Vaterrolle übernommen hat, sondern auch weil das schlechte Gewissen mich überwältigt. Lara weiß das ich gehen werde, aber Mike nicht. Ich habe ihn an mich rangelassen und zugelassen das mehr daraus wird aus seinen Spielen. >>Sollen wir uns ein Hotel suchen?<< haucht er mir sanft ins Ohr und hält mich immer noch fest im Arm. >>Ein Hotel kostet Geld.<< krächze ich. Mike gibt ständig Geld wegen mir aus. Das Shoppen und die Einkäufe waren genug, ich will nicht, dass der Betrag höher wird als er eh schon ist. Und mein Gewissen kommt damit auch nicht zurecht. >>Das ist nicht weiter schlimm ich zahl das gerne.<< versucht er mich zu überreden. Ich lehne mich von ihm zurück um ihn ansehen zu können, wodurch ich das Lenkrad im Kreuz habe. >>Das ist es ja gerade. Ich will nicht das du wieder Geld ausgibst.<< erkläre ich. Auf meinem Konto ist nicht genügend Geld für eine Nacht im Hotel für zwei Personen, aber dass er wieder Zahlt will ich einfach nicht. >>Ana.<< flüstert er sanft und legt eine Hand an meine Wange. Er wischt mit dem Daumen sanft meine Tränen weg und sieht mich besänftigend an. In seinen Augen steht aber auch ein flehen das er das Hotel zahlen darf. Ich schmiege meine Wange an seine Hand, genieße die Berührung und die Wärme, die er ausstrahlt. ⬇️
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Ja das könnte ich und das werde ich, nämlich zu meiner Mutter. >>Ja das geht.<< sage ich so neutral ...
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Ja das könnte ich und das werde ich, nämlich zu meiner Mutter. >>Ja das geht.<< sage ich so neutral wie ich es eben in meiner Situation kann. >>Aber noch ist es ja nicht so weit, sondern erst in vier Monaten.<< fahre ich fort und zucke mit den Schultern. Im Augenwinkel erkenne ich wie Mike nickt ... Ja das könnte ich und das werde ich, nämlich zu meiner Mutter. >>Ja das geht.<< sage ich so neutral wie ich es eben in meiner Situation kann. >>Aber noch ist es ja nicht so weit, sondern erst in vier Monaten.<< fahre ich fort und zucke mit den Schultern. Im Augenwinkel erkenne ich wie Mike nickt und seine Finger nach dem Radio austreckt. Nicht viel später ertönt leise Musik aus den Lautsprechern und erfüllt das Auto. Ich versuche mich auf die Musik zu konzentrieren und nicht auf das beklemmende Gefühl in meiner Brust oder meinem Vater. Es hat keinen Sinn jetzt weiter darüber nach zu denken wie lange es dauert bis mein Vater mich findet oder ich vorher zu ihm muss, genauso wenig bringt es nichts darüber nach zu denken wie sehr ich die Menschen verletzen werde, die mir am meisten bedeuten. Nicht von alledem kann mir helfen aus dieser Situation zu kommen.
Der Himmel wird immer dunkler und nur noch der Mond und die Scheinwerfer der Autos spenden Licht. Es ist beruhigend den Autos zu sehen wie sie an einem vorbei rauschen oder wir an ihnen. >>Eigentlich hatte ich heute Abend mit dir vor durch Berlin zu gehen.<< sagt Mike plötzlich. Er hat sein Ellenbogen an das Fenster gelehnt und stützt sein Kopf auf den Handballen. Die andere Hand hat er am Lenkrad und sein Blick konzentriert auf die Straße gerichtet. >>Wenn es dunkel ist finde ich Berlin ist schöner. Auf der Straße ist zwar immer noch bisschen was los, aber die Lichter machen das alles irgendwie gemütlicher.<< fährt er Schulter zuckend fort. Ich ziehe meine Beine auf den Sitz und schlinge meine Arme um die Knie. >>Tut mir leid.<< flüstere ich. Mein Vater zerstört nicht nur meine Glückliche Oase, sondern auch deren aus meinem Umfeld. Mikes Blick huscht schnell zu mir. >>Das muss es nicht. Du kannst nichts dafür.<< er lächelt mich kurz an. Es ist gezwungen und bemitleidend aber seine Worte sind dagegen ehrlich. Ein seufzen verlässt mich und ich stütze mein Kinn auf den Knieen ab. >>Ich wünschte mein Vater wäre ein normaler Vater wie jeder andere es ist. Der mich vor Jungs zu beschützen versucht damit ich nicht verletzt werde, anstatt es selbst zu tun.<< krächze ich. -
- Ich hab keine Ahnung wie es in Berlin ist😅
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