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Jiggyjules

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jiggyjules

Friends call me Jules

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Ich, wenn ich von anderen Menschen lernen kann und darf, jeden Tag ein kleines StĂŒckchen mehr verstehe ...
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Ich, wenn ich von anderen Menschen lernen kann und darf, jeden Tag ein kleines StĂŒckchen mehr verstehe von unserem Universum und gleichzeitig weiß, dass ich nicht die Antworten auf alle Fragen haben muss.
Nein, wir befinden uns hier NICHT im Krieg! Es ist abscheulich diese Analogie zu benutzen. Denkt ...
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Nein, wir befinden uns hier NICHT im Krieg! Es ist abscheulich diese Analogie zu benutzen. Denkt an die Menschen, die sich momentan in Kriegsgebieten aufhalten oder die einen Krieg miterleben mussten! Nein, asiatisch aussehende Menschen haben aufgrund ihrer Erscheinung nichts mit Corona zu tun- Witze darĂŒber sind rassistisch, mehr nicht! Nein, SolidaritĂ€t darf nicht vom Pass oder der Herkunft eines Menschen abhĂ€ngig sein! Grenzen auf- Camps evakuieren- jetzt! Nein, es ist nicht unterhaltsam Witze darĂŒber zu machen, wie viel man in QuarantĂ€ne zunehmen wird. Es ist generell ĂŒberhaupt nicht unterhaltsam, fette Menschen zu diskreditieren! Nein, jeden Tag zu trinken und dieses Verhalten zu glorifizieren ist nicht ok. Alkoholismus ist eine Suchterkrankung, die alleine in Deutschland jedes Jahr ca. 74 000 Menschen das Leben kostet und noch viel mehr Leben zerstört! Ich ergĂ€nze noch um Klassismus, aber ich hatte keine K’s mehr. Nein, Corona trifft uns nicht alle gleich- es trifft vor allem die, die eh schon wenig haben. Die mit wenig Einkommen, Vermögen oder anderen finanziellen RĂŒcklagen, die mit kleinen Wohnungen oder ĂŒberhaupt keiner, die Alleinerziehenden, die ohne familiĂ€re UnterstĂŒtzung,... Es ist anmaßend aus einer privilegierten Position auf Menschen zu zeigen, die es trotz allem nach draußen zieht und ĂŒber sie zu urteilen. #corona #covid19 #checkyourprivilege
Nobody likes you when you‘re twenty-threeeÀÀÀh ich meine 32. Aber stimmt eh nicht- ich hab nĂ€mlich ...
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Nobody likes you when you‘re twenty-threeeÀÀÀh ich meine 32. Aber stimmt eh nicht- ich hab nĂ€mlich den hier, der mag mich und ich ihn. Und er ist mein schönstes Geschenk. Jeden Tag. 💝 #itsmybirthday #andicryifiwantto #whatsmyageagain #club32 #birthdaygirl #konfetttiiiiiii #youmademeamom #heuteistgeburtstag
Ich denke an euch zwischen all den TĂ€nzen, den Ausmalbildern, den Ode an die Freude- Balkonflashmobs ...
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Ich denke an euch zwischen all den TĂ€nzen, den Ausmalbildern, den Ode an die Freude- Balkonflashmobs und den #familytime Geschichten đŸ–€ #socialdistancing #corona #hĂ€uslichegewalt #stopviolence #gegengewalt
Immer wieder spannend, bestimmte Dynamiken zu beobachten. Offline oder online. Trends auf Social ...
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Immer wieder spannend, bestimmte Dynamiken zu beobachten. Offline oder online. Trends auf Social Media zum Beispiel; von wem sie kommen und wer auf welchen Zug mit aufspringt. Momentan wieder ganz vorne mit dabei: „Kritik“ an Influencer*innen. Was ich dabei abseits eines konstruktiven Niveaus vermisse, ist der genaue Grund fĂŒr diese Welle der Empörung, die bei einer breiten Masse gut anzukommen scheint. Ist es die -mal mehr, mal weniger- authentische Bewerbung fĂŒr meist nicht notwendige, aber oft ĂŒberteuerte Produkte? Der urplötzliche Wunsch, dass Menschen mit einer gewissen Reichweite, diese auch sinnvoll nutzen und sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein sollen? Ist es die Kombination aus beidem, die aktuell auf eine nie dagewesene Situation trifft? Die uns verunsichert und bewusst macht, wie zerbrechlich unser Wohlstand ist? Die unsere Wut schĂŒrt auf die, die nach wie vor diesen materiellen Wohlstand zur Schau stellen? Ist es der Drang auf andere hinabzusehen, um sich selbst zu erhöhen, der sich auch bei bestimmten TV-Formaten auslebt? Oder der verinnerlichte Leistungsdruck, das Vergleichen mit anderen und der damit verbundenen Feststellung, dass einige wenige Menschen mit geringerem Aufwand mehr Geld verdienen als man selbst? Diese Fragen kann vermutlich jede*r fĂŒr sich selbst am besten beantworten. Als Soziologin und Microinfluencerin by accident sehe ich es so: Influencer Marketing ist lediglich EIN Werkzeug eines Wirtschaftssystems, welches unseren Konsum kontinuierlich am Laufen halten möchte. Damit der Markt nicht irgendwann gesĂ€ttigt ist und Gewinne einbrechen, weil wir alle alles haben, mĂŒssen Kaufanreize und neue, vermeintlich bessere Produkte her- ganz platt gesagt. Das Marketing von Produkten ĂŒber Social Media KanĂ€le ist dabei fĂŒr Unternehmen einfach, gĂŒnstig und effektiv. Produkte erhalten einen persönlichen Bezug, glauben doch viele, „ihre*n“ Influencer*in zu kennen und schenken den Empfehlungen Vertrauen. Dass der/die Influencer*in fĂŒr diese Empfehlungen Geld bekommt, scheint aber ein großes Problem darzustellen. Vor allem jetzt, wo das Einkommen und die berufliche Existenz vieler gefĂ€hrdet ist. âŹ‡ïž weiter in den KommisâŹ‡ïž
I cannot tell you what lies ahead but I can tell you: you will grow. Your ability to keep going each ...
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I cannot tell you what lies ahead but I can tell you: you will grow. Your ability to keep going each day is a sign for courage on its own. I know that peace feels far away as you try to make sense of all the change. And I just hope you can remember this: You do not have to make sense of it all in order to be worthy at peace. To be the one keeps breathing in the unknown is a brave and a miraculous thing. Learning to exhale is no small feat. You are doing brave things. Yes, you are doing brave things. Even though it doesn’t always feel that way. Wise words by @morganharpernichols Baywatchbears by @swantjeundfrieda (Vorlagen und Anleitung gibt es bei ihr im Highlight)
TW GEWALT Als Kind und Jugendliche war „zu Hause“ fĂŒr mich kein sicherer Ort. Kein Ort, an dem ...
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TW GEWALT Als Kind und Jugendliche war „zu Hause“ fĂŒr mich kein sicherer Ort. Kein Ort, an dem ich so sein durfte, wer und wie ich war. Kein Ort, an dem ich Schultern und AnsprĂŒche an mich fallen lassen und mich entspannen konnte. Aber ich hatte ein Bett, genĂŒgend Essen und Trinken, BĂŒcher, Spielzeug und trockene, saubere Kleidung zum wechseln. DafĂŒr war ich dankbar. Aber ebenso dankbar war ich, als ich alt genug war, alleine von dort weggehen zu können. Anfangs Stunden, dann auch mal ĂŒber Nacht. Um die Zeit mit Freunden, Freundinnen oder alleine zu verbringen. Drei Mal die Woche war ich beim Vereinssport, irgendwann kamen Partys hinzu. Ich war gerne weg von zu Hause. Es gab mir Leichtigkeit. Trost. Und Sicherheit. Und irgendwann zog ich dann ganz aus, in mein eigenes kleines zu Hause. Ich war 19. Und das erste Mal fĂŒhlte ich mich ganz und gar: sicher. Und das fĂŒhle ich mich auch heute. Jeden Tag. Ich bin gern zu Hause und ich weiß das so zu schĂ€tzen. Denn viele Menschen sind es nicht. Sie sind zu Hause in Gefahr. Sie leben in Angst. Und ihnen droht durch eine Ausgangssperre, dass ihr Weg hinaus aus dieser Situation wegfĂ€llt. Sie nicht mehr einfach gehen und der Gefahr zumindest kurzweilig entfliehen können. Weg vom TĂ€ter oder der TĂ€terin. Weg von Beleidigungen, Drohungen, körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt. Bereits jetzt leiden ganz sicher viele Kinder unter der Situation, dass die Betreuung von Krippe, Kita oder Schule nicht mehr gegeben ist und sie zu Hause sein MÜSSEN. Und damit Gewalt und VernachlĂ€ssigung ausgesetzt sind. Es gibt auch keinen Blick mehr auf die Kinder, keine Kontrolle durch die oben genannten Institutionen von körperlicher oder seelischer Unversehrtheit. Um es drastisch zu sagen: die Kinder sind den TĂ€ter*innen ausgeliefert. Auch wenn sich viele die Ausgangssperre herbeiwĂŒnschen, um die Verbreitung des Virus zu entschleunigen: denkt daran. Wenn ihr mitbekommt, dass in eurer Nachbarschaft Erwachsenen oder Kindern Gewalt angetan wird, schweigt nicht. Bitte bitte haltet Augen und Ohren offen. Und wenn ihr von hĂ€uslicher Gewalt betroffen seid: 08000 116 016 = Hilfe fĂŒr Frauen 116 111 = Hilfe fĂŒr Kinder&Jugendliche #covid_19
 #LeaveNoOneBehind <span class="emoji emoji270a"></span>đŸŒ<span class="emoji emoji270a"></span>đŸ»<span class="emoji emoji270a"></span>🏿<span class="emoji emoji270a"></span>đŸœ<span class="emoji emoji270a"></span>đŸŸâ €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €Hilfsbereitschaft ...
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#LeaveNoOneBehind âœŠđŸŒâœŠđŸ»âœŠđŸżâœŠđŸœâœŠđŸŸâ €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €â €Hilfsbereitschaft darf nicht an den Außengrenzen enden. Kein Virus kann rechtfertigen, Menschen unter schlimmsten Bedingungen zusammenzupferchen und sterben zu lassen. SolidaritĂ€t, die nur innerhalb von Grenzen und Nationen existiert und an einen Pass gebunden ist, verdient ihren Namen nicht. Was sich vor der EU Grenze abspielt, ist eine Schande und ein Verbrechen. Auch abseits von Corona. Die Menschen dort brauchen unsere Hilfe und unsere Stimme. Wenn ihr finanziell helfen könnt: auf den weiteren Slides findet ihr vor allem Organisationen, Vereine und VerbĂ€nde, deren Mitarbeiter*innen vor Ort an den Grenzen und in den Lagern sind und alles in ihrer Macht stehende tun. Sie sind Helden und Heldinnen. Und sie benötigen Gelder um dieser Katastrophe etwas entgegen setzen zu können. Es sind auch Organisationen dabei, die hier vor Ort versuchen, bestmöglich denen zur Seite zu stehen, die es bis hierher geschafft haben. Falls ihr finanziell nicht in der Situation seid, postet ein Bild mit dem Hashtag und/ oder teilt die BeitrĂ€ge, die ihr darunter findet. SolidaritĂ€t weltweit! #refugeeswelcome #savethem #abschiebestoppsofort #leavenoonebehind #keinmenschistillegal #solidarity
Corona ist nicht der Grund fĂŒr die brenzlige Situation in der sich die meisten von uns auf einmal ...
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Corona ist nicht der Grund fĂŒr die brenzlige Situation in der sich die meisten von uns auf einmal befinden, wenn wir die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf betrachten. Corona ist der Auslöser. Aber die Ursache ist unsere verwaltete Welt im SpĂ€tkapitalismus. Wie uns spĂ€testens jetzt klar sein wird, sind wir gezwungen arbeiten und Geld verdienen zu gehen und dafĂŒr unsere Kinder in die Obhut anderer zu geben. Auch wenn sich das Ganze nicht wie Herrschaft anfĂŒhlt, leben wir nicht frei und selbstbestimmt, sondern sehr stark organisiert in diversen AbhĂ€ngigkeiten. Corona ist nun das Steinchen, was die ZahnrĂ€der des Kapitalismus daran hindert, ineinander zu greifen. Die Maschine bleibt stehen. Corona zeigt auf, dass dieses System weder fehlerfrei, noch in Stein gemeißelt ist. Corona offenbart einige der vielen Schwachstellen. Nun darf diese Krise nicht zum unpolitischen Romantisieren einer angeblich gleichen Situation fĂŒr alle verleiten. Denn wir sind NICHT alle gleichermaßen betroffen. Nicht mal rein inlĂ€ndisch betrachtet. Auch wenn Corona uns sicher alle in unseren Köpfen beschĂ€ftigt, treffen Massenarbeitslosigkeit, LohnausfĂ€lle und das Erstarren der Wirtschaft vor allem die Menschen, die durch das System bereits eh geschwĂ€cht sind und ĂŒber wenig Ressourcen verfĂŒgen. Es sind die kleinen Wohnungen ohne Garten oder Balkon, in denen man es aushalten muss (oder der Umstand gar keinen festen Wohnsitz zu haben). Es sind die hohen Mieten, anstatt Wohneigentum, welche bezahlt werden mĂŒssen. Es sind die nicht vorhandenen Ersparnisse, die einem zumindest finanzielle Sicherheitheit geben könnten und von denen sich VorrĂ€te kaufen lassen wĂŒrden. Es macht nicht nur betroffen, dass sich viele scheinbar ohne Lohnarbeit gar nicht mehr zu beschĂ€ftigen wissen, weil unser Alltag nach dieser ausgerichtet ist. Sondern, dass versucht wird, Profit aus der verĂ€nderten Situation zu schlagen. Dabei gewinnen wieder die, die eh schon mehr als genug haben. Bspw. A*mazon, das den vermehrten Onlineeinkauf durch den Ausbau von seinen prekĂ€ren Arbeitsstellen gewinnbringend fĂŒr sich nutzt. âŹ‡ïžWeiter in den KommisâŹ‡ïž
Da hÀngen sie, die samtigen Ostereier. Gehöre offenbar zu denen, die auf einmal ungeahnte AntriebskrÀfte ...
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Da hĂ€ngen sie, die samtigen Ostereier. Gehöre offenbar zu denen, die auf einmal ungeahnte AntriebskrĂ€fte freisetzen, sobald sie guten Gewissens in der Wohnung sitzen (mĂŒssen), auch wenn draußen die Sonne scheint. Und auch wenn ihr „nur“ die FĂŒĂŸe hochlegt, euch Serien und Filme und True Crime Podcasts (meine heimliche Sucht) reinknallt oder ab sofort jeden Tag eine Packung Miracoli aus dem Topf löffelt wĂ€hrend ihr KreuzwortrĂ€tsel löst: es ist ok. Eure ProduktivitĂ€t definiert nicht euren Wert, ob mit oder ohne Virus. Das Internet ist nicht zum ersten Mal Fluch und Segen zugleich, es erschlĂ€gt einen quasi mit Organisations-PlĂ€nen und kreativen Ideen, um die Zeit rumzukriegen. Was dem einen hilft, kann der anderen aber auch ganz schön Druck machen. Achtet auf eure KapazitĂ€ten und lasst es euch möglichst gut gehen. Eure BeschĂ€ftigung muss weder in einer Challenge ausarten, noch zu Bestellomarathons/tonen/toni fĂŒhren. Irgendwer muss das alles schließlich zu euch bringen und irgendwer den VerpackungsmĂŒll wieder abholen. Alles Menschen, die grad Sorgen haben und auch krank werden können. Jede*r lenkt sich anders ab, benötigt mehr oder weniger Planung und Action im Alltag. Niemand macht es richtig oder falsch, ob im Yogatop oder Jogginghose oder beidem. Ob mit 5 gelesenen BĂŒchern pro Woche oder 5 Stunden Mittagsschlaf tĂ€glich. Ich zum Beispiel habe noch nie in meinem Leben auch nur einen einzigen Wochenkoch- noch Lernplan erstellt und finde es bei anderen trotzdem faszinierend. #easterdecor #hellospring #springishere #coronaleiderauch #yourproductivitydoesnotdefineyourworth #achtsamkeitimalltag
Die Zukunft, ob nah oder fern, ob politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich - sie liegt ...
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Die Zukunft, ob nah oder fern, ob politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich - sie liegt leider nicht in meinen HĂ€nden. Vieles kann ich mir nicht einmal vorstellen. Unwissenheit und Machtlosigkeit ertragen können. Das ist schwer. Wir versuchen die Zeit, die wir nun vor allem zu Hause verbringen, dennoch möglichst zu genießen. Im Bett kuscheln zum Beispiel, egal wie spĂ€t es grad ist. Denn wir haben keine Termine. Das kommt sonst so gut wie nie vor, sind wir doch wie die Mehrheitsgesellschaft stets organisiert, durchgeplant und immer on the Selbstoptimierungs-run. Wer mir bereits in meinen Single-Studiums-Zeiten gefolgt ist, weiß ja wie sehr ich Betten verehre... nicht ohne Grund: hier kann man schlafen, spielen, essen (Obacht, KrĂŒmel), (vor)lesen, Filme gucken, diesen Text grad schreiben usw. FĂŒr uns beide hier ist die selbstauferlegte QuarantĂ€ne also glĂŒcklicherweise wirklich, WIRKLICH ok. Trotz der Angst. Ich möchte nicht klagen. Und heute ist ja auch grad mal Tag drei, wenn ich richtig gezĂ€hlt habe. Ja, ich könnte mir natĂŒrlich Schöneres vorstellen. Aber ich bin grad lieber dankbar als panisch. Dieser Optimismus aus meinem Mund ist fĂŒr mich ĂŒbrigens genauso neu wie fĂŒr euch 😃 Aber ehrlich: wir haben einen vollen KĂŒhlschrank, Wasser und Strom, eine weiche Matratze und eine Decke, BĂŒcher, Spielzeug, Internet,... Meine Gedanken sind daher weniger bei mir und mehr bei anderen. Die alleine, ĂŒberarbeitet oder ĂŒberfordert sind. Die das von mir Genannte alles nicht haben. Die bereits erkrankt sind oder Angehörige verloren haben... Ich wĂŒnsche uns allen von Herzen Gesundheit und Zufriedenheit. Auch wenn das wie aus einer GlĂŒckwunschkarte aus dem Supermarkt klingt: beides ist so essentiell. Nicht nur, aber grade in dieser Situation. Ebenso wie Verstand. Verschwörungstheorien und Kriegsvergleiche sollten keine BĂŒhne bekommen. Bitte passt auf euch und eure Mitmenschen auf. Unbezahlte Werbung: Die schöne BettwĂ€sche und den Triceratops haben wir von @littlehipstar (MERCIđŸ€) Dort findet ihr eine riesige Auswahl an hochwertigen Herstellern fĂŒr euch, aber vor allem fĂŒr eure Kinder. Mit „jiggyjules“ bekommt ihr 15% Rabatt auf das gesamte unreduzierte Sortiment🩕🩖
Ich will kein Danke, ich will ein Umdenken! Private Care- Arbeit, auf deren Schultern das ganze ...
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Ich will kein Danke, ich will ein Umdenken! Private Care- Arbeit, auf deren Schultern das ganze Wirtschaftssystem ruht, muss gesellschaftlich sichtbar gemacht, fair zwischen den Geschlechtern aufgeteilt und ausreichend entlohnt werden! Berufliche Care- Arbeit muss gefördert, besser bezahlt und die Arbeitnehmer*innen dieser Branchen entlastet werden! Gibt es sonst noch Neuigkeiten? Achja! Die Erde ist rund, die Banane krumm und meine Stirn tut schon ganz weh vom durchgehenden facepalmen. Seit Jahren gestellte Forderungen der linksgrĂŒnversifften Feminismusantifaidiot*innen sind doch gar nicht so blöd wa? Weisste Bescheid. Muss erst ein Virus kommen um uns klar zu machen, dass es so einfach nicht mehr weitergehen kann? MĂŒssen erst KrankenhĂ€user ĂŒberfĂŒllt und ErwerbstĂ€tige verzweifelt sein? Reichten nicht die Ertrinkenden und Verhungernden außerhalb unserer westlichen Comfort Zone? Der alltĂ€gliche Rassismus und Nationalismus um uns herum? Aber wie so oft, schreien einige erst SolidaritĂ€t, wenn sie sie selbst benötigen. Keine Pointe.
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